BETRIEBSRAT AN DER KERCKHOFF-KLINIK

Der Gemeinschaftsbetriebsrat der Kerckhoff-Klinik GmbH, der Kerckhoff-Klinik Dienstleistungs-GmbH und der Gebäudebetriebsgesellschaft mbH wurde von den Mitarbeitenden gewählt. Er besteht aus 15 Mitgliedern und vertritt die Interessen der Arbeitnehmer:innen der Kerckhoff-Klinik GmbH sowie deren Tochtergesellschaften.


Betriebsratsvorsitzender: Herr Christian Goerigk

Stellv. Betriebsratsvorsitzende: Frau Janett Deutesfeld


Kontakt

 

Der Betriebsrat kann erreicht werden unter

Tel.:  + 49 60 32. 9 96 22 03 oder - 28 50

Tel.: + 49 60 32. 9 96 62 03

Fax:  + 49 60 32. 9 96 21 03

E-Mail: betriebsrat(at)kerckhoff-klinik.de

Büro

 

Das Büro des Betriebsrats befindet sich in der Ludwigstraße 33, Eingang Rittershausstraße, 1.OG.

Wenden Sie sich gerne persönlich an uns oder sprechen Sie ein Betriebsratsmitglied direkt an.

Sprechzeiten

 

Sprechzeiten

Montag - Donnerstag        08.00 - 16.00 Uhr                    

Freitag               08.00 - 15.30 Uhr

Gesetzliche Grundlagen

 

Die gesetzliche Grundlage für die Arbeit des Betriebsrates ist das Betriebsverfassungsgesetz. Der Betriebsrat hat unter anderen, folgende allgemeine Aufgaben aus dem §80 BetrVG:

  • darüber zu wachen, dass die zugunsten der Arbeitnehmer:innen geltenden Gesetze, Verordnungen, Unfallverhütungsvorschriften, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen durchgeführt werden
  • Maßnahmen, die dem Betrieb und der Belegschaft dienen, beim Arbeitgeber:in zu beantragen
  • die Durchsetzung der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern, insbesondere bei der Einstellung, Beschäftigung, Aus-,Fort- und Weiterbildung und dem beruflichen Aufstieg zu fördern
  • die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu fördern
  • Anregungen von Arbeitnehmer:innen und der Jugend- und Auszubildendenvertretung entgegenzunehmen und, falls sie berechtigt erscheinen, durch Verhandlungen mit dem Arbeitgeber:in auf eine Erledigung hinzuwirken; er hat die betreffenden Arbeitnehmer:in über den Stand und das Ergebnis der Verhandlungen zu unterrichten
  • die Eingliederung Schwerbehinderter und sonstiger besonders schutzbedürftiger Personen zu fördern
  • die Wahl einer Jugend-und Auszubildendenvertretung vorzubereiten und durchzuführen und mit dieser zur Förderung der Belange der in §60 Abs. 1 genannten Arbeitnehmer:innen eng zusammenzuarbeiten; er kann von der Jugend-und Auszubildendenvertretung Vorschläge und Stellungnahmen einfordern
  • die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer:innen im Betrieb zu fördern
  • die Integration ausländischer Arbeitnehmer:innen im Bereich und das Verständnis zwischen Ihnen und den deutschen Arbeitnehmer:innen zu fördern, sowie Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Betrieb zu beantragen
  • die Beschäftigung im Betrieb zu fördern und zu sichern
  • Maßnahmen des Arbeitsschutzes und des betrieblichen Umweltschutzes zu fördern

 

Wir helfen Kolleg:innen, Stationen, Bereichen, Abteilungen in Fragen wie:

  • Altersteilzeit
  • Arbeitsschutz
  • Arbeitszeiten
  • Bildungsurlaub
  • Dienstpläne
  • Eingruppierungen
  • Fort- und Weiterbildung
  • Mobbing
  • Schwangerschaft und Mutterschutz
  • Schwerbehinderung
  • Sonderurlaub
  • Suchterkrankung
  • Tarifverträge
  • Teilzeitarbeit
  • Um- und Versetzung
  • und vieles mehr
 
 
 
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Patient:innen, liebe Besucher:innen,

Entsprechend der aktuellen Lage und der gesetzlichen Vorgaben werden die Besuchsregelungen angepasst.

Wie viel Besuch ist möglich?

  • Patient:innen können unabhängig ihrer Aufenthaltsdauer einen täglichen Besuch von 1 Person mit einer Besuchszeit von maximal 1 Stunde empfangen („1-1-1-Regel“).

Welche weiteren Regelungen gelten?

  • Die Besuchszeiten sind werktags von 16:00 bis 19:00 Uhr und an Wochenenden (Sa. - So.) sowie Feiertagen von 14.00 bis 19.00 Uhr. An allen Tagen gilt zu beachten, dass der Einlass lediglich bis 18 Uhr möglich ist.
  • Achtung: Die Besuchszeiten auf der Intensivstation sind von 14:30 bis 18:00 Uhr
  • Alle Besucher:innen benötigen einen Nachweis über einen negativen Schnelltest von einer zugelassenen Teststelle. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein. Alternativ kann ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, dieser darf nicht älter als 48 Std. sein.
  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist für alle Besucher:innen verpflichtend. Um dies sicherzustellen sind FFP2-Masken in ausreichender Menge am Empfang und bei der Aufnahme vorrätig. Die Maske darf auch während des Aufenthaltes im Patientenzimmer / am Patientenbett nicht abgelegt werden.
  • Es werden von allen Besucher:innen die persönlichen Daten aufgenommen, um eine eventuelle Rückermittlung zu gewährleisten

Begleitung ambulanter Patient:innen: ab dem 16.05.2022 können sich diese wieder von ihren Angehörigen begleiten lassen.

Was ist zu beachten?

  • Alle ambulanten Begleitpersonen benötigen einen Nachweis über einen negativen Schnelltest von einer zugelassenen Teststelle. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein. Alternativ kann ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, dieser darf nicht älter als 48 Std. sein.
  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist für alle Begleitpersonen in allen Räumlichkeiten der Klinik verpflichtend. Um dies sicherzustellen sind FFP2-Masken in ausreichender Menge am Empfang und bei der Aufnahme vorrätig.
  • Es werden von allen Begleitpersonen die persönlichen Daten aufgenommen, um eine eventuelle Rückermittlung zu gewährleisten.

Weitere Informationen zur Besucherregelung in der Klinik finden Sie unter.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis!
Ihre Kerckhoff-Klinik