KERCKHOFF-KLINIK FORSCHUNG

Medizinischen Herzforschung in Mittelhessen an der Kerckhoff-Klinik

 

Es zählt zu den wichtigsten Zielen der Kerckhoff-Klinik, dass die Patienten möglichst immer nach dem neuesten wissenschaftlichen Stand behandelt werden. Die klinische Forschung ist deshalb als eine Aufgabe in der Satzung der Kerckhoff-Klinik festgelegt.


„Wir haben hier in der Kerckhoff-Klinik die Chance, medizinische Forschung eng mit den Fragen des klinischen Alltags zu verbinden“, Prof. Dr. Hamm, Direktor der Abteilung Kardiologie und Ärztlicher Direktor der Klinik.

Die Kerckhoff-Klinik gestaltet aktiv die Wissenschaftslandschaft ihrer Region. Im Jahre 2001 rief sie das Franz-Groedel-Institut als eine eigene Forschungseinrichtung in unmittelbarer Nachbarschaft des Klinikgebäudes ins Leben. Zusammen mit Wissenschaftlern der Max-Planck-Gesellschaft erforschen hier Kerckhoff-Mediziner die genetischen und molekularbiologischen Grundlagen der Gefäßbildung.

Kooperationspartner der Universitätskliniken und der Max-Planck-Gesellschaft

Kooperationen im Bereich der Wissenschaft sind für die Kerckhoff-Klinik von großer Bedeutung. Die Universitätskliniken in Gießen, Frankfurt und Marburg zählen ebenso zu den Kooperationspartnern wie die Max-Planck-Gesellschaft. Mit dieser renommiertesten aller wissenschaftlichen Fachgesellschaften Deutschlands ist die Kerckhoff-Klinik personell, institutionell und historisch eng verknüpft.


„Von der Wechselbeziehung und Verschränkung von Grundlagenforschung des Max-Planck-Instituts und der beteiligten Universitäten einerseits und der klinischen Forschung durch die Kerckhoff-Klinik andererseits versprechen wir uns eine führende wissenschaftliche Position.“, Prof. Dr. Hamm.

KARDIO trifft GASTRO

Kardiologisch-gastroenterologischer Diskurs

Antikoagulation und GI-Blutungen

www.kardio-trifft.de

26. Juni 2021


26. Juni 2021
Nationalbibliothek Frankfurt
- Die Veranstaltung wird zusätzlich per LiveStream übertragen –


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Sie zu unserer Auftaktveranstaltung „Kardio trifft Gastro - kardiologisch-gastroenterologischer Diskurs“ begrüßen zu dürfen. Sowohl in Klinik als auch Praxis werden wir als Kardiologen, Gastroenterologen, Allgemeininternisten und Hausärzte täglich mit Patienten konfrontiert, die aufgrund von kardialen und/oder vaskulären Erkrankungen mit oralen Antikoagulanzien oder Plättchenhemmern behandelt werden müssen. Was aus Sicht des Kardiologen im Falle von Stentimplantationen und/oder Vorhofflimmern eine absolute Notwendigkeit ist, beschert dem Gastroenterologen unter Umständen große Probleme, wenn der Patient mit gastrointestinaler Blutung vorstellig wird. Wir möchten mit dieser neuartigen Fortbildungsveranstaltung den Austausch zwischen Kardiologen und Gastroenterologen aber auch Hausärzten und Allgemeininternisten in Bezug auf dieses sensible „Schnittthema“ rund um die orale Antikoagulation/Plättchenhemmung und deren Indikation sowie darunter auftretende gastrointestinale Blutungen und deren Behandlungen fördern und gegenseitig voneinander lernen. Am Ende steht immer die optimale Versorgung des Patienten, die uns allen am Herzen liegt.
Wir bedanken uns schon im Voraus für Ihr Interesse und freuen uns auf Ihren Besuch.
Mit freundlichen Grüßen,
Prof. Christian Hamm

Dr. Maren Weferling

Prof. Andrea May


alle weiteren Informationen: Vorabinformation, Flyer als PDF


 
 
 
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ACHTUNG: BESUCHERSTOPP!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Patienten, liebe Besucher,
 
bitte beachten Sie, dass gegenwärtig ein kompletter Besuchsstopp für alle Abteilungen der Kerckhoff-Klinik sowie das Rehabilitationszentrum aus infektionsepidemiologischen Gründen besteht.
Zum Schutze unserer Patienten und Mitarbeitenden können wir hier nur in ganz begründeten Fällen eine Ausnahme vornehmen. Diese können Sie den weiterführenden Informationen auf der Homepage entnehmen.
Diese Zugangsbeschränkungen gelten auch für die Begleitung von Patienten durch Angehörige im ambulanten wie im stationären Sektor.
 
Sollten eingeschränkt wieder Patientenbesuche möglich sein, werden wir Sie umgehend unterrichten.
 
Mit der Bitte um Verständnis!
Ihre Kerckhoff-Klinik