THORAXCHIRURGIE

 

Herzlich willkommen in der Abteilung für Thoraxchirurgie der Kerckhoff-Klinik! 

 

In enger interdisziplinärer Kooperation mit lokalen und überregionalen Partnern und Spezialisten werden alle diagnostischen, minimalinvasiven und offen chirurgischen Eingriffe des thoraxchirurgischen Spektrums entsprechend  neuester medizinischer Erkenntnisse auf höchstem Niveau angeboten. Für die chirurgische und interventionelle Behandlung der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH) sind wir ein nationales und internationales Referenzzentrum. Zusammen mit unseren Partnerkliniken  des Universitätsklinikums Gießen bilden wir das hessische Lungentransplantationszentrum.

Unser gemeinsam mit der Lungenklinik Waldhof-Elgershausen und dem Universitätsklinikum Gießen etabliertes Lungenkrebszentrum wurde 2017 von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. 
Als akademische Einrichtung sind wir natürlich in Forschung und Lehre engagiert. In unserer Abteilung wird durch ein erfahrenes und kompetentes Pflege-, Physiotherapie- und Ärzteteam eine optimale Patientenversorgung in einer ansprechenden und menschlichen Atmosphäre gewährleistet.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr Priv.-Doz. Dr. Stefan Guth und Team


 

 

Leistungsspektrum

 

Unser operatives Spektrum umfasst alle modernen Verfahren der Thoraxchirurgie, besondere Schwerpunkte liegen bei minimalinvasiven Operationen (Thorakoskopie/VATS, Video-Mediastinoskopie, VATS-Lobektomie), erweiterten Lungenresektionen bei fortgeschrittenem Stadium des Lungenkrebs und bei lungengewebeerhaltenden Operationsverfahren (Manschettenresektionen). Bei der operativen Therapie von Lungenmetastasen kommt ein modernes Lasersystem zur Anwendung. Durch die Laserresektion ist eine gezielte Entfernung von Lungenmetastasen unter Schonung benachbarten Lungengewebes möglich.
Die pulmonale Endarteriektomie bei chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (thromboembolisch bedingter Lungenhochdruck, CTEPH, s. unten) wird regelmäßig (150 Operationen pro Jahr) und mit hoher Qualität (Sterblichkeitsrate seit 2016: 2 %) durchgeführt. Für inoperable CTEPH-Patienten wurde das katheterbasierte Verfahren der pulmonalen Ballonangioplastie (BPA) etabliert (> 250 Eingriffe im Jahr, Sterblichkeitsrate seit 2016: 0%)
Die Lungentransplantation steht als chirurgische Option zur  Behandlung des Endstadiums von Lungenerkrankungen  zur Verfügung.

 

Operative Therapie bei bösartigen Erkrankungen des Brustraumes


Operative Therapie bei gutartigen Erkrankungen des Brustraumes

  • Pneumothorax (Luftansammlung im Rippenfellraum)
  • Gutartige Lungen- und Mediastinaltumoren
  • Pleuraempyem (Rippenfellvereiterung)
  • Gutartige Ergüsse im Rippenfellraum oder Herzbeutel
  • Hämatothorax (Blutansammlung im Brustraum)
  • Myasthenie (erworbene Muskelschwäche)
  • Bronchial- oder Trachealstenose (Verengung der Luftröhre oder der Bronchien)
  • Hyperhidrosis (vermehrte Schweissneigung der Hände und Achselhöhlen)
  • Lungenvolumenreduktion bei Lungenemphysem

Diagnostische endoskopische und minimalinvasive Eingriffe

  • Starre/ flexible Bronchoskopien (Text Bronchoskopie hinterlegen, auf Klick)
  • Endobronchialer Ultraschall (EBUS)
  • Unklare Lungenrundherde
  • Tumoren und Lymphknotenvergrößerungen im Mediastinum
  • Rippenfell- und Brustwanderkrankungen
  • Lungengerüsterkrankungen (z.B. Lungenfibrose)

 

Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH)

 

Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) ist eine seltene, schwere Erkrankung der Lungenarterien und des rechten Herzens. Ursächlich sind Blutgerinnsel, die meist aus den Venen der unteren Körperhälfte, mit dem Blutstrom in die Lunge eingeschwemmt werden (= akute Lungenembolie). Diese werden bei manchen Patienten zu Narbenmaterial umgebaut, das die Lungengefäße verlegt. In der Folge entsteht ein erhöhter Druck in den Lungenarterien (= pulmonale Hypertonie), was zu einer zunehmenden Belastung des rechten Herzens führt. Man geht heutzutage davon aus, dass bei bis zu 5 % der Patienten, die eine akute Lungenembolie überleben, die Blutgerinnsel nicht aufgelöst werden, sondern zu Narben- oder Bindegewebe umgebaut werden und sich dann im weiteren Verlauf eine CTEPH entwickelt.


Symptome

Die meisten Patienten verspüren eine im Verlauf zunehmende Luftnot bei Belastung. Da die Beschwerden recht unspezifisch sind, vergehen zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur endgültigen Diagnosestellung durchschnittlich 14 Monate. Da sich viele Patienten dann in einem bereits fortgeschrittenen Krankheitsstadium befinden, sollte bei unklarer Atemnot, insbesondere nach stattgehabter Lungenembolie, eine zügige und exakte Diagnostik erfolgen, um die CTEPH nachzuweisen oder auszuschließen.


Diagnostik

Zeichen der Rechtsherzbelastung im Herzultraschall (Echokardiografie) zusammen mit einem typischen Missverhältnis zwischen Belüftung und Durchblutung in der Lungenszintigrafie sollten Anlass sein, den Patienten in ein spezialisiertes CTEPH-Zentrum zu überweisen. Dort erfolgt neben weiteren bildgebenden Untersuchungen wie CT und Pulmonalis-Angiografie auch der Rechtsherzkatheter, zur exakten Bestimmung der Schwere des Lungenhochdrucks. Die weitere Behandlung wird dann in einer wöchentlichen, interdisziplinären Konferenz festgelegt.


 

Operative Behandlung - pulmonale Endarteriektomie (PEA, früher PTE )

Ziel der PEA ist die Entfernung von Narbengewebe aus den Lungenschlagadern (Ausschälung der Lungenarterien). Bereits seit den späten 1980er Jahren ist bei gegebener Operabilität die pulmonale Endarteriektomie (PEA) die Therapie der Wahl für Patienten mit CTEPH. Hierdurch kann in den meisten Fällen eine deutliche Besserung bis hin zur Heilung (Normalisierung des Drucks in den Lungenarterien) erzielt werden, wobei das Risiko des Eingriffes mittlerweile in spezialisierten Zentren niedrig ist. Insgesamt sind etwa zwei Drittel der Patienten operabel, wobei diese Beurteilung vor allem von der Erfahrung des behandelnden Zentrums abhängt: Einerseits werden in weniger erfahrenen Zentren mehr Patienten als inoperabel eingestuft, andererseits ist auch die Sterblichkeit der PEA in weniger erfahrenen Zentren höher.
Mit 150 Operationen pro Jahr verfügt die Kerckhoff-Klinik über eines der vier größten PEA-Programme weltweit. Die Gesamtsterblichkeit beträgt nur noch  ca. 2 %, wobei das Risiko des einzelnen Patienten aufgrund der Schwere der Erkrankung und der Verteilung der Gefäßverschlüsse variieren kann. Eine entsprechende Einschätzung erhält jeder unserer Patienten vor der Operation.
Der Eingriff wird in Allgemeinnarkose durchgeführt. Zur Freilegung des Herzens wird das Brustbein längs eröffnet. Die Tätigkeit von Herz und Lungen wird dann von einer Herz-Lungen-Maschine übernommen. Hierfür wird das Blut aus den großen herznahen Venen abgenommen und nach Aufsättigung mit Sauerstoff in die Hauptschlagader zurückgeleitet. Zudem wird der Patient durch Erniedrigung der Bluttemperatur auf 18 °C abgekühlt. Dieser Schritt ist notwendig, um die Durchblutung des Körpers für die Zeit der Ausschälung der Lungenarterien zu stoppen. Die Lunge verfügt über eine besondere Gefäßversorgung mit zusätzlichen Gefäßen aus der Körperschlagader zur Versorgung der Lungenzellen. Würde man die Durchblutung nicht unterbinden, wäre die Sicht des Operateurs stark eingeschränkt und damit eine Verletzung der Lungengefäße möglich. Nach Entfernung des Narbenmaterials beginnt die Wiedererwärmung auf 36 °C. Nach Abgang von der Herz-Lungen-Maschine und Kontrolle des OP-Feldes werden die Brustbeinhälften durch Drähte aneinandergefügt, die dort verbleiben und im Allgemeinen keine Störungen oder Beschwerden verursachen. Nach der Operation erfolgt die Verlegung auf die Intensivstation, wo Herztätigkeit, Kreislauf und Flüssigkeitshaushalt überwacht sowie durch Infusionen und Medikamente stabilisiert werden. Die meisten Patienten werden am zweiten Tag nach der Operation auf die Normalstation verlegt. Nach Entfernen der Wunddrainagen wird mit einer zeitlebens fortzuführenden Blutverdünnung begonnen. Nach insgesamt ca. 12 Tagen wird der Patient wieder nach Hause entlassen. Wir empfehlen und organisieren gerne für jeden Patienten eine anschließende Rehabilitationsmaßnahme in spezialisierten Kliniken.
Nach einem Jahr sollte eine Nachkontrolle inklusive einer Rechtsherzkatheteruntersuchung erfolgen. Bis dahin übernimmt die Nachsorge ein auf Lungenhochdruck spezialisierter Internist. Die Anbindung an eine Schwerpunkt-Ambulanz ist zu empfehlen.


Aufklärung PEA >>


 

Pulmonale Ballonangioplastie (BPA)
Seit der ersten Beschreibung in 1988 wurde die pulmonale Ballonangioplastie (BPA) anfangs nur sehr selten durchgeführt. Seit etwa 2010 haben verschiedene Arbeitsgruppen vor allem aus Japan Erfahrungen mit größeren Patientengruppen gesammelt. Seit März 2014 wird dieser spezielle Eingriff auch in der Kerckhoff-Klinik angeboten. Mittlerweile gehört unsere Abteilung zu den größten BPA-Zentren weltweit. Alle Patienten werden dabei durch ein erfahrenes und speziell-geschultes BPA-Team betreut.
Mit Hilfe der BPA können weit peripher gelegene Veränderungen der Pulmonalarterien mittels eines Führungsdrahtes erreicht und anschließend mit einem Ballon aufgedehnt werden. Jedoch können dabei, in Abhängigkeit von der Schwere der Erkrankung, nur wenige Läsionen auf einmal behandelt werden. Es sind daher mehrere Sitzungen erforderlich.
Die BPA wird am wachen Patienten durchgeführt. Über einen venösen Zugang in der Leiste wird eine Schleuse eingebracht, über die dann Führungskatheter und –drähte vorgeschoben werden.
Entsprechend der vorab festgelegten Zielgebiete werden die jeweiligen Segmentarterien mit einem Draht sondiert und anschließend die Veränderungen mit speziellen Ballons aufgedehnt. Hierdurch kommt es zu einer Zerreißung narbiger Fasern, die das Lungengefäß eingeengt oder verlegt hatten.
Durch die BPA verbessert sich die Durchblutung des Lungengewebes. Hierdurch verbessern sich Lungenhochdruck, Sauerstoffaufnahme ins Blut und Belastung des rechten Herzens. Dadurch nimmt die körperliche Belastbarkeit des Patienten deutlich zu.


Aufklärung BPA >>


 

Gezielte, medikamentöse Therapie
Patienten mit inoperabler CTEPH werden medikamentös behandelt. Mittlerweile steht mit Riociguat die erste hierfür zugelassene Substanz zur Verfügung.

Klinisch konnte hierdurch eine deutliche Reduktion des Lungengefäßwiderstandes sowie eine Verlängerung der 6-Minuten-Gehstrecke beobachtet werden. Diese Therapie wurde federführend durch Herrn Prof. Dr. H.-A. Ghofrani (Direktor der Abteilung allgemeine Pneumologie, Kerckhoff-Klinik) entwickelt, wofür er den Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten in 2015 erhalten hat.


 

Weiterbildung & Stellenangebote

 

Weiterbildungsermächtigungen für

1. Basisweiterbildung Chirurgie (24 Monate)

2. Weiterbildung FA Thoraxchirurgie (48 Monate)


 

Stellenangebote

Derzeit liegen keine Angebote vor. Weitere Stellenausschreibungen finden Sie unter >>

Stationen

 

Auf der thoraxchirurgischen / pneumologischen Station und den Intensivstationen werden jährlich mehr als 1500 Patienten mit Lungenerkrankungen stationär versorgt. Dafür stehen auf der Station Beneke 33 Planbetten zur Verfügung. Die Station Beneke finden Sie in Gebäude B der Klinik.


  • Station Beneke, Gebäude B, 3. Stock 

Tel.: + 49 60 32. 9 96 61 96 oder 21 95
Fax: + 49 60 32. 9 96 21 97


Informationen zu unseren Wahlleistungen finden Sie hier >>


 

  • Intensivstationen, Gebäude B / Z / K, 2. Stock

Unsere engagierten und hervorragend ausgebildeten Mitarbeiter sorgen für die bestmögliche Versorgung und Betreuung der Patienten. Die Kooperation der verschiedenen Berufsgruppen wie Pflege, ärztlicher und medizinisch-technischer Dienst zeichnet uns allgemein und besonders auch auf den Stationen aus. Dahinter steht die Erkenntnis, dass nur das Miteinander von Pflege und Medizin, von Technik und persönlicher Zuwendung zu einer optimalen und patientengerechten Versorgung führt.

Team


Direktor der Abteilung

Priv.-Doz. Dr. Stefan Guth

Sekretariat:

Tel.: + 49 (0) 6032 996 2402

Fax: + 49 (0) 6032 996 2417

E-Mail: s.guth@kerckhoff-klinik.de

 


Geschäftsführender Oberarzt

Priv.-Doz. Dr. D. Prüfer

Sekretariat:

Tel.: + 49 (0) 6032 996 2402

Fax: + 49 (0) 6032 996 2417

E-Mail: d.pruefer(at)kerckhoff-Klinik.de

 


Prof. Dr. E. Mayer

Sekretariat:

Tel.: + 49 (0) 6032 996 2402

Fax: + 49 (0) 6032 996 2417

E-Mail: e.mayer(at)kerckhoff-klinik.de

 


Sektionsleiter Interventionelle Therapie der CTEPH

Dr. C. B. Wiedenroth

Sekretariat:

Tel.: + 49 (0) 6032 996 2402

Fax: + 49 (0) 6032 996 2417

E-Mail: c.wiedenroth@kerckhoff-klinik.de

 


Oberärztin

Dr. K. Hornemann

Sekretariat:

Tel.: + 49 (0) 6032 996 2402

Fax: + 49 (0) 6032 996 2417

E-Mail: k.hornemann@kerckhoff-klinik.de

 


Fachärztin

Frau G. Kretschmann, E-Mail: g.kretschmann(at)kerckhoff-klinik.de


Assistenzärzte (alphabetisch aufgeführt)

Frau M. Adameit, E-Mail:m.adameit(at)kerckhoff-klinik.de


Herr S. Bartmann, E-Mail: s.bartmann(at)kerckhoff-klinik.de


Frau P. Ler, E-Mail:p.ler(at)kerckhoff-klinik.de


Herr J. Mardhi, E-Mail: j.mardhi@kerckhoff-klinik.de


Mitarbeiterinnen in Sekretariaten / Schreibbüros

 

Fr. K. Schindler


Fr. S. Jüttner


Fr. P. Büdinger


 

Information Patienten

 

Liebe Patientinnen, liebe Patienten, 

bitte beachten Sie folgende Vorgaben, wenn Sie sich bei uns behandeln / untersuchen lassen möchten.


Gesetzlich versicherte Patienten (ambulant)

  • Aus organisatorischen Gründen ist eine offene Sprechstunde nicht möglich
  • Für eine Kontaktaufnahme bzw. Terminvergabe wählen Sie bitte die Telefonnummer 06032-996 2479. 
  • Notfälle werden – wann immer möglich – nach vorheriger telefonischer Anameldung durch niedergelassene Allgemein- und Fachärzte sowie Kliniken behandelt. 

Privat versicherte Patienten (ambulant), Selbstzahler

Wenn Sie privat versichert sind, erfolgt die Anmeldung über die Sekretariate. Sollten Sie sich auf eigene Rechnung in unserer Klinik untersuchen und behandeln lassen wollen (Selbstzahler-Modus), bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Bitte bringen Sie vorhandene Voruntersuchungen (Rö-Aufnahmen, CT, MRT, Lungenfunktionsbefunde u.ä.) zu Ihrem Termin mit!

Information Ärzte

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Sie möchten uns einen Patienten ambulant oder stationär vorstellen?

Wir benötigen grundsätzlich:

  • relevante schriftliche Vorbefunde (wenn vorhanden)
  • aktuelle Laborwerte (wenn vorhanden)
  • Medikamentenplan (wenn vorhanden)

Überweisung / Einweisung

Überweisung durch einen Facharzt für Lungenheilkunde (Pneumologie, LANR 30)

bei geplanten ambulanten Untersuchungen.


Bei geplanter stationärer Aufnahme: Einweisung (Verordnung von Krankenhausbehandlung)


Durchführung eines PET-CT bei Kassenpatienten:

Bei geplanter Bildgebung PET/CT sind bei Kassenpatienten Überweisungen von Fachärzten der Hämatologie / Onkologie (LANR 29) bzw. Fachärzten der Lungenheilkunde (Pneumologie, LANR 30) unbedingt erforderlich. Alternativ ist eine PET/CT Untersuchung auf Basis einer Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse möglich.

!Bitte beachten: die Patienten sollten unbedingt Ihre Vorbefunde (insbesondere CT-Vorbefunde) zur Untersuchung mitbringen!


Selbstzahler / Privatliquidation: bitte halten Sie Rücksprache mit dem Sekretariat!


Informationen zur LANR​​​​​​​


Kontakt, Thoraxchirurgische Sprechstunde & Notfälle

 

Kerckhoff-Klinik GmbH 

Lungenzentrum

Abt. f. Thoraxchirurgie

Priv.-Doz.Dr. S. Guth, Direktor der Abteilung

Benekestr. 2-8

61231 Bad Nauheim

Sekretariat

Frau K. Schindler

Tel.: + 49 60 32. 9 96 24 02

Fax: + 49 60 32. 9 96 24 17


Anfrage stellen

Kontakt / Telefonnummern ausdrucken


Thoraxchirurgische Sprechstunde

Thoraxchirurgische Sprechstunde
Ludwigstr. 35 

61231 Bad Nauheim

Anmeldung / Terminierungen über

Frau P. Büdinger

Tel.: +49 60 32. 9 96 24 79
Fax: +49 60 32. 9 96 24 78

Frau S. Jüttner

Tel.: +49 60 32. 9 96 24 86                                                  
 Fax: +49 60 32. 9 96 24 78


Notfalleinweisungen

Sie erreichen den diensthabenden Arzt der Abt. f.  Thoraxchirurgie über Tel.: + 49 60 32. 9 96 0 (Zentrale der Klinik)

 
 
 
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ACHTUNG: BESUCHERSTOPP!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Patienten, liebe Besucher,
 
bitte beachten Sie, dass gegenwärtig ein kompletter Besuchsstopp für alle Abteilungen der Kerckhoff-Klinik sowie das Rehabilitationszentrum aus infektionsepidemiologischen Gründen besteht.
Zum Schutze unserer Patienten und Mitarbeitenden können wir hier nur in ganz begründeten Fällen eine Ausnahme vornehmen. Diese können Sie den weiterführenden Informationen auf der Homepage entnehmen.
Diese Zugangsbeschränkungen gelten auch für die Begleitung von Patienten durch Angehörige im ambulanten wie im stationären Sektor.
 
Sollten eingeschränkt wieder Patientenbesuche möglich sein, werden wir Sie umgehend unterrichten.
 
Mit der Bitte um Verständnis!
Ihre Kerckhoff-Klinik