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Anfahrt per PKW
Fußweg Parkplatz "Am Großen Teich"

2010.10.28 Baumaßnahme 2.jpg

2012.05.22 09Uhr30

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Renale Denervation bei therapieresistenter arterieller Hypertonie.....

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Kerckhoff-Klinik, Zentrum für Kardiologie und Herzchirurgie

Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim

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Arlt, M.

Neuer Chefarzt der Anästhesie an der Kerckhoff-Klinik

Training am Dummy

Ultraschall kann Leben retten: Notärzte und Intensivmediziner aus ganz Europa besuchen Schulung zum Umgang mit der Ultraschalluntersuchung in Notfällen -

Aussenansicht Reha Zentrum

Reha an der Kerckhoff-Klinik: „Neue Abteilung ist nach einem Jahr gut integriert und bringt viele Vorteile für Patienten“

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Publikum 06.11.2010

Herzinsuffizienz – Patientenseminar Freitag, 15. Juni 2012

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Forschungsberichte

Nachweis von anti-endothelialen Antikörpern mit rekombinant exprimierten endothelialen Antigenen

Gebiet/Fachrrichtung: Hämostaseologie

Datum der Fertigstellung: 10.11.2003

Autor: Dr. Jürgen Otte

Koautoren: Dr. Katharina Madlener, Hämostaseologie und Transfusionsmedizin, Kerckhoff-Klinik; Prof. Dr. Bernd Pötzsch, Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn; Dr. Elena Sushko, Hämostaseologie und Transfusionsmedizin, Kerckhoff-Klinik; Prof. Dr. E. Seifried, Blutspendedienst DRK, Frankfurt; Prof. Dr. E. G. Müller-Berghaus, Kerckhoff-Klinik

Mitarbeiter: Birgit Rabenau; Martin Keller, Hämostaseologie und Transfusionsmedizin, Kerckhoff-Klinik; P. Strauch, Kerckhoff-Instiut

Drittmittel: Gemeinsamer Forschungsrat (GFR) Förderhöhe Sachmittel: 25.000,00 DM /Jahr für 2 Jahre; Personalmittel 1 MTA für 2 Jahre

Kurzfassung

Entzündliche oder destruktive Veränderungen der Endothelzelle spielen in der Pathogenese verschiedener Erkrankungen eine Rolle. Die Bildung von Autoantikörpern stellt einen möglichen pathophysiologischen Mechanismus dar. Derartige Autoantikörper wurden bisher bei Vaskulitiden, z.B. bei der Takayasu-Arteriitis nachgewiesen. Bisher ist nicht bekannt, inwieweit anti-endotheliale Antikörper (AECA) auch in der Pathogenese anderer vaskulärer Erkrankungen eine Rolle spielen. Dies liegt unter anderem daran, dass bisher keine standardisierten und etablierten Nachweisverfahren für AECA verfügbar sind.

Durch Einsatz von endothelialen cDNA-Banken soll ein alternatives Verfahren zum Nachweis von anti-endothelialen Antikörpern entwickelt werden. Dieses Vorgehen bietet den Vorteil, dass mit der Identifizierung eines Proteins oder Proteinfragments als Autoantigen gleichzeitig auch die kodierende DNA für weiterführende Charakterisierungen zur Verfügung steht. Außerdem ist es möglich, das Antigen jederzeit rekombinant zu exprimieren und zur Diagnostik einzusetzen. Durch den Einsatz von cDNA-Banken aus stimulierten Endothelzellen wird es zusätzlich möglich sein, auch solche anti-endotheliale Antikörper zu erkennen, die nur gegen eine bestimmte phänotypische Variante von Endothelzellen gerichtet sind.

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