• Zum Menü springen
  • Zum Seiteninhalt springen
  • English
  • Русский
  • Startseite
  • Inhalt
  • Kontakt
  • Hilfe
  • Stellenangebote
  • Schriftgröße:
  • Schriftgröße 1
  • Schriftgröße 2
  • Schriftgröße 3
  • Schriftgröße 4
  • Schriftgröße 5

Blick auf die Klinik

Anfahrt per PKW
Fußweg Parkplatz "Am Großen Teich"

2010.10.28 Baumaßnahme 2.jpg

2012.05.22 09Uhr30

mehr unter

Renale Denervation bei therapieresistenter arterieller Hypertonie.....

Deckblatt 2012Veranstaltungen an der Kerckhoff-Klinik

Stellenangebote

Logo von Kerckhoff-Klinik

Kerckhoff-Klinik, Zentrum für Kardiologie und Herzchirurgie

Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim

+49 (0) 6032/996-0
Benekestr. 2-8
61231 Bad Nauheim

  • Wir Über uns
  • Aktuelles
  • Patienten
  • Abteilungen
  • Forschung
  • Franz-Groedel-Institut
  • Klinische Forschung
    • Herzchirurgie
    • Kardiologie
    • Thoraxchirurgie
    • Forschung Physikalische Medizin und Osteologie
    • Forschung Transfusionsmedizin
      • Forschungsschwerpunkte
      • Quantitativer Nachweis von TF-mRNA in Blutzellen mittels einer real-time PCR
      • Nachweis von anti-endothelialen Antikörpern mit rekombinant exprimierten endothelialen Antigenen
      • ELISA Technik zum Nachweis von anti-endothelialen Antikörpern
      • Alternative zellgebundene Aktivierung der extrinsischen Gerinnung
      • Induktion der monozytären Tissue Factor Expression durch Desmopressin
    • Forschung Radiologie
    • Forschung Rheumatologie
    • Forschung Anästhesiologie
    • Archiv
  • Forschungsberichte

News

Arlt, M.

Neuer Chefarzt der Anästhesie an der Kerckhoff-Klinik

Training am Dummy

Ultraschall kann Leben retten: Notärzte und Intensivmediziner aus ganz Europa besuchen Schulung zum Umgang mit der Ultraschalluntersuchung in Notfällen -

Aussenansicht Reha Zentrum

Reha an der Kerckhoff-Klinik: „Neue Abteilung ist nach einem Jahr gut integriert und bringt viele Vorteile für Patienten“

Alle News >>

Veranstaltungen

Publikum 06.11.2010

Herzinsuffizienz – Patientenseminar Freitag, 15. Juni 2012

/Files/images/news/113_2.jpg

11. Herzinsuffizienz-Symposium Herzinsuffizienz – Update 2012 Samstag, 16. Juni 2012 9:00 – 15:00 Uhr

Alle Veranstaltungen >>

Fortbildungen

/Files/images/news/113_2.jpg

Heart Team 2012 Interdisziplinäre Therapieansätze

Alle Fortbildungen >>

Preise und Auszeichnungen

Preisträger RBP

Neuer Therapieansatz bei kardialer Fibrose - Rudi-Busse-Preis für Sebastian Szardien

Alle Preise und Auszeichnungen >>

Newsletter abonnieren

Mit unserem Newsletter erhalten Sie regelmäßig aktuelle Informationen.

Alle Felder müssen ausgefüllt werden.

  • Sie sind hier:

  • Startseite
  • Forschung
  • Klinische Forschung
  • Forschung Transfusionsmedizin
  • Forschungsschwerpunkte



Forschungsschwerpunkte Abteilung Hämostaseologie und Transfusionsmedizin


Stand 22.6.2009


Studien in der Forschungs-GmbH Anzahl: 5

  • o In vitro Stimulation von Thrombozyten durch DDAVP
  • o Überprüfung einer neuen Substanz bei Patienten mit Immunthrombozytopenie (TRA 105325 ITP-Studie)
  • o Retrospektives Register von Patienten mit akutem HIT-Verdachto Evaluierung des Einflusses von Argatroban bei HIT-Patienten
  • o Testvalidierung (RF und anti-CCP)Studien in der Kerckhoff-KlinikAnzahl: 2o Optimierung der Antikoagulation von extrakorporalen Herzunterstützungssystemeno D-Dimer gesteuerte orale Antikoagulation zur medikamentösen Sekundär-prophylaxe nach einer VenenthromboseDarstellung zweier Projekte
  • o Siehe Anhang


Publikationen:

  • o Pötzsch B, Madlener K, Gawaz M, Mannhalter C, Geiger M, . (Hrsg) Hämostaseologie, 2. Aufl., Springer Heidelberg, in print (2009)
  • o Madlener K, Pötzsch B Hämostaseologie pp. 300 – 333 in Dörner K: Taschenlehrbuch Klinische Chemie und Hämatologie, 7., korr. Aufl. 2009, in print


Akademische Lehre und weitere ausgewählte wissenschaftliche Tätigkeiten
Dozenturen usw.

  • o Keine


Studierendenausbildung

  • o Betreuung von Diplom- und Doktorarbeiten, Inhalt ( MRSA: Kosteneffizienz eines umfassenden MRSA-Screenings, Rheologische Untersuchungen am extrakorporalen Kreislauf)

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten

  • o Institut für experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin, Universität Bonn
  • o Klinische Pharmakologie, Universität Frankfurt am Main


Teilnahme an multizentrischen Studien Phase I-IV

  • o Ja - TRA 105325 ITP-Studie


Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinischen Studien:

  • o Leiter der klinischen Prüfung (LKP): TRA 105325 ITP-Studie
  • o Investigator initiated trial (ITT): D-Dimer gesteuerte orale Antikoagulation zur medikamentösen Sekundärprophylaxe nach einer Venenthrombose



Aktuelle Studien


D-Dimer gesteuerte orale Antikoagulation zur medikamentösen Sekundärprophylaxe nach einer Venenthrombose

Hintergrund der Studie:

Eine venöse Thrombose, die nicht während einer typischen Risikosituation aufgetreten ist, gilt als eine chronische Erkrankung, die mit einem hohen Rezidivrisiko behaftet ist. Etwa 30 % der Patienten entwickeln in den ersten 5 Jahren ein Rezidiv.

Daher ist die längerfristige Rezidivprophylaxe mit Vitamin-K-Antagonisten, wie z.B. Marcumar ® ein etabliertes Vorgehen in der Therapie der venösen Thrombose. Die Behandlung mit oralen Antikoagulanzien ist aber mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden.

Pro Jahr treten bei etwa 2 % der oral antikoagulierten Patienten behandlungsbedürftige Blutungskomplikationen auf. Davon sind etwa 10 % schwerwiegende und lebensbedrohliche Blutungen. In der Entscheidung zur Dauer der oralen Antikoagulation sollte deswegen das Rezidivrisiko gegen das Blutungsrisiko abgewogen werden.

Zurzeit kann diese Nutzen-Risiko-Abwägung im Einzelfall nicht mit einer befriedigenden Vorhersagewahrscheinlichkeit durchgeführt werden. Von zwei verschiedenen Arbeitsgruppen um Palareti und Eichinger wurde in retrospektiven Analysen gezeigt, dass Patienten mit erhöhten D-Dimerspiegeln nach Beendigung der oralen Antikoagulation ein deutlich höheres Thromboserisiko aufwiesen, als Patienten mit einem D-Dimerwert im Referenzbereich.


Ziel der Studie:

Der Studie liegt die Hypothese zugrunde, dass durch die D-Dimerbestimmung nach Beendigung der oralen Antikoagulation Patienten mit einem signifikant erhöhten Thromboserezidivrisiko erkannt werden können.

Es wird geprüft, ob diese Patienten von einer längeren oralen Antikoagulation profitieren. Dazu wird nach Beendigung einer oralen Antikoagulation eine D-Dimer-Testung durchgeführt. Ist der D-Dimerwert erhöht, werden die Patienten in die Studie eingeschlossen. 50 % der Teilnehmer sollen für einen Zeitraum von 24 Monaten eine Antikoagulation durchführen. Die anderen Studienteilnehmer werden nicht mit einer kontinuierlichen oralen Antikoagulation behandelt, erhalten in typischen thrombophilen Risikosituationen eine passagere Thromboseprophylaxe mit einem niedermolekularen Heparinpräparat.


Aktueller Stand:

Die Studie wird multizentrisch in Deutschland durchgeführt. Es wurden bereits mehr als 100 Patienten eingeschlossen.


Wissenschaftlicher Nutzen:

Die Ergebnisse dieser Studie werden zeigen, ob die D-Dimerbestimmung eine geeignete diagnostische Möglichkeit darstellt die Rezidivprophylaxe nach einer venösen Thrombose auf die Patienten zu fokussieren, die ein besonders hohes Rezidivrisiko tragen. Sollte die Studie ein derartiges Ergebnis zeigen, würde dies einen ersten Schritt hin zu einer individualisierten Antikoagulanzientherapie bedeuten. Gleichzeitig würde es zeigen, dass phänotypische Untersuchungsmethoden, die geeignet sind den Aktivitätszustand des Hämostasesystems abzubilden, den klassischen genetischen und funktionellen Thrombophiliemarkern überlegen sind. Darüber hinaus wird die Studie eine Aussage über die Wertigkeit einer Risiko-adaptierten Thromboseprophylaxe in einem Hochrisikokollektiv ermöglichen.


Untersuchungen zu einem umfassenden MRSA-Screening


Hintergrund der Studie:

Infektionen mit MRSA (multiresistenter Staphylokokkus aureua) stellen in den meisten Industrieländern ein großes gesundheitliches Problem dar. Um seine Verbreitung unter Kontrolle zu halten, werden Screening-Maßnahmen, als geeignetes Instrument angesehen.

Ein Screening auf MRSA hat den Vorteil, dass nicht nur infizierte Patienten, sondern auch kolonisierte Patienten erfasst werden.


Studie:

In der Studie wurden verschiedenste Daten von Patienten erhoben, die auf eine MRSA-Kolonisation hin untersucht wurden und mit den Daten von Patienten verglichen, welche während eines entsprechenden Zeitraumes ohne MRSA-Screening erhoben wurden.

Zu diesen Daten zählten z.B. die Aufenthaltsdauer, die Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation, zusätzliche Erkrankungen und die verursachten Kosten.


Ergebnisse:

Insgesamt konnten bei etwa 2% der aufgenommenen Patienten eine Besiedlung mit MRSA nachgewiesen werden. Die Studie konnte bestätigen, dass es bestimmte Risikofaktoren für eine Infektion bzw. Kolonisation mit MRSA gibt.

Hierzu zählen z.B. der Aufenthalt in Krankenhäusern oder Altenheimen, chronische Wunden und chronische Erkrankungen, wie z. B. ein Diabetes mellitus. Aber auch bei scheinbar „Gesunden“ konnte eine MRSA-Besiedlung nachgewiesen werden.


Insgesamt ergeben sich für die Klinik folgende Erkenntisse:

- Bei einem Screening, das nur auf bestimmte Risikogruppen ausgerichtet ist, bleiben im speziellen Krankengut der Kerkchoff-Klinik zu viele MRSA-Fälle unentdeckt, sodass einem generellen Aufnahmescreening der Vorzug zu geben ist,

- durch das Screening konnte eine Senkung der Liegedauer von MRSA-Patienten erreicht werden,

- ein generelles Aufnahmescreening ist sehr kostenintensiv, trägt aber dazu bei, die Verbreitung von MRSA zu reduzieren.

In der Konsequenz dieser Studie wird bei allen Patienten, die operiert werden sollen oder die auf der Intensivstation liegen, ein MRSA-Screening durchgeführt.

  • zum Seitenanfang
  • Selbsthilfegruppen
  • Wissenswertes von A-Z…
  • Stellenangebote
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Druckversion

© 2008-2012 Kerckhoff Klinik