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Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim

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Herztransplantation: Perspektiven und Zukunft

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Moderne Therapie der stabilen koronaren Herzkrankheit -- Fortbildungsveranstaltung --

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Forschung

Prof. Dr. Christian HammProf. Dr. Christian Hamm Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer der Kerckhoff-Klinik, Geschäftsführer Forschung

Die Kerckhoff-Klinik ist ein Motor
der medizinischen Herzforschung in Mittelhessen

Es zählt zu den wichtigsten Zielen der Kerckhoff-Klinik, dass die Patienten möglichst immer nach dem neuesten wissenschaftlichen Stand behandelt werden. Die klinische Forschung ist deshalb als eine Aufgabe in der Satzung der Kerckhoff-Klinik festgelegt. Bereits in den vergangenen Jahren investierte die Kerckhoff-Klinik jedes Jahr über zwei Millionen Euro in die klinische Forschung.

„Wir haben hier in der Kerckhoff-Klinik die Chance, medizinische Forschung eng mit den Fragen des klinischen Alltags zu verbinden“.

Die Kerckhoff-Klinik gestaltet aktiv die Wissenschaftslandschaft ihrer Region. Im Jahre 2001 rief sie das Franz-Groedel-Institut als eine eigene Forschungseinrichtung in unmittelbarer Nachbarschaft des Klinikgebäudes ins Leben. Zusammen mit Wissenschaftlern der Max-Planck-Gesellschaft erforschen hier Kerckhoff-Mediziner die genetischen und molekularbiologischen Grundlagen der Gefäßbildung.

Kooperationspartner der Universitätskliniken und der Max-Planck-Gesellschaft

Kooperationen im Bereich der Wissenschaft sind für die Kerckhoff-Klinik von großer Bedeutung. Die Universitätskliniken in Giessen, Frankfurt und Marburg zählen ebenso zu den Kooperationspartnern wie die Max-Planck-Gesellschaft. Mit dieser renommiertesten aller wissenschaftlichen Fachgesellschaften Deutschlands ist die Kerckhoff-Klinik personell, institutionell und historisch eng verknüpft.

Aus diesem Grund finanziert die Kerckhoff-Klinik den Neubau des Max-Planck-Instituts in Bad Nauheim mit. Zusammen mit der Universität Gießen und der Universität Frankfurt am Main wird ein neues Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim auf dem Klinikgelände der Kerckhoff-Klinik entstehen, das wiederum die Keimzelle für ein mittelhessisches Herz-, Lungen- und Rhe umazentrum werden soll.

„Von der Wechselbeziehung und Verschränkung von Grundlagenforschung des Max-Planck-Insituts und der beteiligten Universitäten einerseits und der klinischen Forschung durch die Kerckhoff-Klinik andererseits versprechen wir uns eine führende wissenschaftliche Position.“, Professor Dr. Christian Hamm, Ärztlicher Direktor.

Investitionen in die Forschung

In den nächsten Jahren (2005 – 2009) wird die Kerckhoff-Klinik das Investitionsvolumen noch bedeutend steigern:

Investitionen in die Forschung
InvestitionssummeInvestitionsziel
0,5 Million Euro pro JahrAusgaben für die klinische Forschung
0,25 Million Euro pro JahrZuschuß in die Forschung des Max Planck-Instituts, Bad Nauheim
15 Millionen Euro von 2005 bis 2009Investition in den Neubau des Max-Planck-Instituts, Bad Nauheim

Forschung, von der Millionen von Betroffenen profitieren

Millionen von Menschen könnten von den medizinischen Fortschritten in der Herz- und Kreislauf- bzw. der Rheumaforschung profitieren. Denn:

  • Herz- und Kreislauferkrankungen sind die häufigsten Todesursachen in Deutschland. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung wird die Zahl der an Herzerkrankungen leidenden Menschen noch zunehmen.
  • Rheumaerkrankungen wie zum Beispiel die rheumatoide Arthritis sind die Ursache dafür, dass jedes Jahr Tausende von Menschen zu Frühinvaliden werden. Die Folge: menschliches Leid und eine starke Belastung unserer Gesundheits- und Sozialkassen.

Interdisziplinarität als Prinzip jedes Forschungsansatzes

Für die Kerckhoff-Klinik ist Interdisziplinarität ein Leitprinzip jedes Forschungsvorhabens. Die logistischen Voraussetzungen wurden bzw. werden hierfür durch den Erwerb eines Kerckhoff-Rehabilitations-Zentrums (2004), den Neubau des Vasculären Zentrums (2005) sowie der Neugründung des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung (bis 2009) geschaffen. Garant für die Interdisziplinarität sind auch die Kooperationen mit den verschiedenen Abteilungen der universitären Partner.

„Interdisziplinäre Forschungsansätze werden immer bedeutsamer, weil die Menschen in Deutschland zunehmend an mehreren Krankheiten gleichzeitig leiden – zum Beispiel an einer Altersdiabetes und an einer koronaren Herzkrankheit“, Ulrich Jung, kaufmännischer Geschäftsführer und Verwaltungsdirektor.

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