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Patientenzeitschrift
Thema: Transplantationsmedizin
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2008-01-16
Art der Veranstaltung:Fortbildungsveranstaltung
Zielgruppe:Ärztliches Personal, niedergelassene Hausärzte & Internisten
Veranstaltungsort:Kerckhoff-Rehabilitations-Zentrum
Kristallsaal
Ludwigstr. 41
61231 Bad Nauheim
Veranstalter:Kerckhoff-Klinik gGmbH
Programm:18.00 – 18.10 Uhr
Begrüßung und Einführung
C. Hamm, Bad Nauheim
18.10 – 18.40 Uhr
Niere und Bluthochdruck
H. Geiger, Frankfurt
18.45 – 19.15 Uhr
Diabetes und Bluthochdruck
A. Hamann, Bad Nauheim
19.20 – 19.50 Uhr
Aliskiren, der erste orale Renininhibitor –
Präklinik und klinische Daten
V. Mitrovic, Bad Nauheim
19.55 – 20.00 Uhr
Zusammenfassung
C. Hamm, Bad Nauheim
ab 20.00 Uhr
Imbiss
Programm als PDF-Datei herunterladen, (PDF, 231 KB)
Weitere Informationen:
Arterielle Hypertonie ist eine der häufigsten Zivilisationserkrankungen im Erwachsenenalter, bei welcher auf lange Sicht kein Organ verschont bleibt. Im Rahmen dieser Fortbildung möchten wir neue Erkenntnisse über die Verknüpfungen mit Nierenerkrankungen und Diabetes mellitus diskutieren. Hierzu stehen uns mit Herrn Professor Geiger und Herrn Professor Hamann zwei ausgewiesene Experten zur Verfügung. Brauchen wir neue Medikamente in der Hypertoniebehandlung? Mit dem ersten oral verfügbaren direkten Renininhibitor Aliskiren geht ein über 30 Jahre alter Wunsch der Kliniker in Erfüllung, am Anfang der RAAS-Kaskade einzugreifen. Hierbei stellt sich gleichzeitig die Frage: Sind selektive und nicht selektive Substanzen gleichwertig? Jede neue Substanz muss sich mit bereits etablierten Medikamenten in der Hochdrucktherapie messen lassen, und hier steht Aliskiren in direkter Konkurrenz mit Diuretika, Ca++-Antagonisten, ACE-Hemmern und AT1- Antagonisten. Bisherige Studien haben gezeigt, dass Aliskiren eine Bereicherung zu bereits bewährten Hochdruckmitteln darstellt. Gleichzeitig konnte gezeigt werden, dass Aliskiren in Kombination mit diesen Substanzen synergistische Wirkungen entfaltet. Die klinische Frage bleibt, für welche Substanz man sich entscheiden soll, wenn vergleichbare Effektivität und gute Verträglichkeit vorliegen. Können uns da pathophysiologische Überlegungen helfen? Diese Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren, obwohl sie zum Teil erst nach Studien zum Endorganschutz und Mortalitätsdaten beantwortet werden können. Über Ihre rege Teilnahme an dieser praxisnahen Veranstaltung, die Ihnen die Gelegenheit bietet, Ihre Fragen aus dem klinischen Alltag einzubringen, würden wir uns sehr freuen.
Kosten:-- €
Anmeldung:Sie können hier eine Anmeldung direkt über unser Anmeldeformular vornehmen.
Kontaktadresse:Kerckhoff-Klinik Forschungsgesellschaft mbH
Prof. Dr. Veselin Mitrovic
Sekretariat Frau C. Reuschling
Küchlerstraße 10
61231 Bad Nauheim
Telefon: 0 60 32 / 9 96 - 22 52
Telefax: 0 60 32 / 9 96 - 22 84
E-Mail: c.reuschling@kerckhoff-klinik.de
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