• English
  • Русский
  • Startseite
  • Inhalt
  • Kontakt
  • Hilfe
  • Stellenangebote
  • Schriftgröße:
  • Schriftgröße 1
  • Schriftgröße 2
  • Schriftgröße 3
  • Schriftgröße 4
  • Schriftgröße 5

Banner PCI Finalwww.pci-seminar.de

HKGwww.hessische-kliniken.de

GW Flyermehr unter........

Logo von Kerckhoff-Klinik
Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim

+49 (0) 6032/996-0
Benekestr. 2-8
61231 Bad Nauheim

  • Wir Über uns
  • Aktuelles
  • Patienten
  • Abteilungen
  • Forschung
  • News
    • für Mitarbeiter
    • für Patienten, Selbsthilfegruppen und Interessierte
    • für Ärzte und fachmedizinisches Personal
    • Pressestimmen
  • Veranstaltungen
  • Fortbildungen
  • Videoarchiv
  • Bildergalerien
  • Pressekontakt

News

Dr. Rieth Dr. Richter

Herztransplantation: Perspektiven und Zukunft

/Files/images/news/113_2.jpg

Jahres- und Bilanzpressekonferenz der Kerckhoff-Klinik

News Ticker

-- Erste videoassistierte thorakoskopische Lungenlappenresektion (VATS-Lobektomie)--

Publikum

Der Schlaganfall – - Warnsignale erkennen und richtig handeln – -

Alle News >>

Veranstaltungen

/Files/images/Kopf für Fortbildungsveranstaltungen.jpg

Veranstaltungsübersicht für Ärzte/Ärztinnen 2010

Alle Veranstaltungen >>

Fortbildungen

/Files/images/news/113_2.jpg

Moderne Therapie der stabilen koronaren Herzkrankheit -- Fortbildungsveranstaltung --

Alle Fortbildungen >>

Preise und Auszeichnungen

Stephanie Lefevre

EULAR Abstract Award für Dr. rer. nat. Stephanie Lefèvre

/Files/images/FGI web..JPG

Albert-Hoffa-Preis 2010 an Dr. Matthias Geyer

B. Zimmermann

Poster-Preis für den Schwerpunkt Rheumatologie

Guetesiegel

Die Patienten stehen im Mittelpunkt – auch auf der Website

Alle Preise und Auszeichnungen >>

Newsletter abonnieren

Mit unserem Newsletter erhalten Sie regelmäßig aktuelle Informationen.

Alle Felder müssen ausgefüllt werden.

  • Sie sind hier:

  • Startseite
  • Aktuelles
  • News
  • Prof. Dr. Thomas Walther wird neuer Chefarzt für Herzchirurgie und Erweiterungsbau: Weichenstellung für den Ausbau der Kerckhoff-Klinik als Transplantationszentrum

Prof. Dr. Thomas Walther wird neuer Chefarzt für Herzchirurgie und Erweiterungsbau: Weichenstellung für den Ausbau der Kerckhoff-Klinik als Transplantationszentrum

2010-02-24

Hamm, Walther Prof. Dr. C. Hamm, Prof. Dr. Th. Walther, Herr U. Jung (v. l. n.r.)
Kerckhoff-Klinik beruft den Herzchirurgen Prof. Dr. Thomas Walther vom Herzzentrum Leipzig als neuen Chefarzt. Personelle Neubesetzung und bauliche Erweiterungen der Klinik bilden die Basis für interdisziplinäre Ausrichtung und Ausbau der Kerckhoff-Klinik als Transplantationszentrum.


 
 
 
 
 
 

 
 
 


walther, hammProf. Dr. Th. Walther (l.) Prof. Dr. C. Hamm (r.)"Mit Herrn Professor Walther konnten wir einen herausragenden Herzchirurgen gewinnen, der mit seiner hohen Fachkompetenz und seinen Spezialisierungen das Profil unserer Klinik optimal erweitert“, begrüßt Prof. Dr. Christian Hamm, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer der Kerckhoff-Klinik, die Berufung von Prof. Dr. Thomas Walther als neuen Direktor der Abteilung für Herzchirurgie an der Kerckhoff-Klinik. Der kaufmännische Geschäftsführer der Klinik, Ulrich Jung, ergänzt: „Professor Walther ist die ideale Besetzung, um die hervorragende Arbeit seines Vorgängers Professor Dr. Klövekorn fortzuführen und gleichzeitig die geplante Weiterentwicklung und den Ausbau unserer Klinik zum Transplantationszentrum aktiv voranzutreiben.“
Vor Übernahme seiner Führungsposition in der Kerckhoff-Klinik war Prof. Dr. Walther seit 1994 am Herzzentrum der Universität Leipzig tätig, wo er zuletzt zwischen 2006 und 2010 die Funktion des Leitenden Oberarztes inne hatte.


Seit 1. Februar dieses Jahres ist er nun Direktor der Abteilung für Herzchirurgie an der Kerckhoff-Klinik. „Der bekanntermaßen hohe Qualitätsstandard der Kerckhoff-Klinik waren für mich einer der Beweggründe für meine Entscheidung, nach Bad Nauheim zu wechseln“ erklärt Walther.
„Zudem bietet die Kerckhoff-Klinik mit der hier bereits seit langem gelebten Praxis der engen interdisziplinären Zusammenarbeit die attraktive Möglichkeit, neue Operationstechniken umzusetzen“ so Walther weiter.
Seine eigenen Kompetenzen im Bereich der Transplantation und Klappenchirurgie hierbei aktiv mit einzubringen, sei sein erklärtes Ziel.

Ausbau minimalinvasiver Therapieansätze und Steigerung der Herztransplantationen

So zählt etwa die verstärkte Einführung minimalinvasiver Techniken in der kardiochirurgischen Praxis zu den Projekten, die der neue Direktor der Herzchirurgie verwirklichen will.

waltherProf. Dr. Th. Walther, neuer Direktor der Abt. f. Herzchirurgie an der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim, im Hintergrund Prof. Dr. C. Hamm, ärztlicher Direktor der Kerckhoff-Klinik„Konkret wird es dabei etwa um die Bereiche der kathetergestützten Aortenklappenimplantation sowie minimalinvasive Mitralklappeneingriffe gehen“ erläutert Walther weiter. Für beides sei die enge interdisziplinäre Kooperation von Herzchirurgie, Kardiologie und Anästhesie Voraussetzung, eine Praxis, die in der Kerckhoff-Klinik bereits unter Walthers Vorgänger, Prof. Dr. Wolf-Peter Klövekorn, angestoßen wurde.
„Moderne Herzchirurgie ist heute ohne einen interdisziplinären Ansatz – sei es in Richtung der Thoraxchirurgie oder in Richtung der Kardiologie – nicht mehr denkbar. Diesen Weg hier in Bad Nauheim zu verfolgen, ist meine Absicht“, so Professor Walther.
Neben den minimalinvasiven Techniken zählt die koronare Bypassoperation am schlagenden Herzen zu seinen Spezialgebieten. Vor Allem sei es aber die Planung zum Ausbau der Kerckhoff-Klinik als Transplantationszentrum gewesen, die ihn überzeugt habe.
Schon vor 2007, als die Herztransplantationen an der Kerckhoff-Klinik wieder aufgenommen worden seien, habe die Kerckhoff-Klinik umfassende Erfahrungen in diesem komplexen Feld gewinnen können. Mit der Wiederaufnahme der Transplantationen im Jahr 2007 konnten nun zusätzliche Erfahrungen z.B. mit künstlichen Unterstützungssystemen bei Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz gewonnen werden.

„Den weiteren Ausbau eines so wichtigen Bereiches wie der Transplantationsmedizin zu gestalten, das ist eine großartige Aufgabe“, ist sich der neue Direktor der Herzchirurgie sicher.

Erweiterungsbau schafft Basis für weitere Klinikentwicklung

Basis für die Ausweitung des Behandlungsspektrums der Kerckhoff-Klinik sind die baulichen Erweiterungen der Klinik.

„Im Rahmen der Bauarbeiten wird der Verbindungsteil zwischen chirurgischem und internistischem Trakt der Kerckhoff-Klinik von zurzeit zwei auf fünf Geschosse aufgestockt und insgesamt verbreitert“ erläutert der Kaufmännische Geschäftsführer der Klinik, Ulrich Jung, die geplanten Baumaßnahmen.

Rund 13 Millionen Euro hat das Land Hessen als Fördermittel für diese Maßnahme bereit gestellt. In dem erweiterten Gebäudeteil sollen unter anderem zwei neue Operationssäle entstehen. 

Dazu erläutert Jung: „Geplant sind ein Transplantations-OP sowie ein Hybrid-OP, in dem sich neben der üblichen Ausstattung eines herzchirurgischen Reinluft-OPs zusätzlich ein kardiologischer Herzkatheterplatz mit Röntgenanlage befindet“.
Damit schaffe der Erweiterungsbau die notwendigen räumlichen und technischen Ressourcen für eine Ausweitung der Herztransplantationen sowie der minimalinvasiven Herzklappentherapie.

Neben den neuen Operationssälen wird auch ein interdisziplinärer Intensivbereich ent-stehen, der sowohl von Kardiologie wie auch Herzchirurgie genutzt werden wird.

„Im Sinne der medizinischen Effizienz ist es nur sinnvoll, auch die Intensivpflege interdisziplinär zu strukturieren“ erläutert Jung. So ließen sich medizinische wie auch pflegerische Synergien nutzen und das Konzept eines fließenden Übergangs in der Intensivpflege vom „High-Care“-Bereich über den „Intermediat-Care“-Bereich zum „Low-Care“-Bereich praxistauglich umsetzen.

„Hier zahlt es sich auch aus, dass wir seit Jahren großen Wert auf die Weiterqualifizierung unseres Personals gelegt haben“ so Jung weiter. Die hohen fachlichen Anforderungen an das Pflegepersonal in einer interdisziplinären und flexible organisierten Intensivstation werden die Kerckhoff-Klinik daher nicht vor Probleme stellen.
Nach Bauabschluss werde die Klinik über 46 Intensivbetten verfügen, von denen 26 als Beatmungsplätze konzipiert sind.
„Damit wird die Kerckhoff-Klinik dann über die größte und leistungsfähigste Intensivpflegeeinheit Hessens verfügen“ verdeutlich Jung dem Umfang der geplanten Klinikerweiterung.
Mit der interdisziplinären Intensivpflegeeinheit wird eine weitere Voraussetzung für den Ausbau als Transplantationszentrum geschaffen: „Mit der geplanten Ausweitung der Transplantationsmedizin brauchen wir auch flexible Strukturen in der Intensivversorgung“, so Jung.

Klinik-Erweiterung als Transplantationszentrum schließt Versorgungslücke

Eine Erweiterung der Transplantationskapazität ist nach Auffassung Jungs in Hessen absolut notwendig, da der hohe Bedarf an OP-Kapazitäten für Herztransplantationen in Hessen derzeit nicht gedeckt werden kann: „Zurzeit besteht in Hessen ein Bedarf von 20 Herztransplantationen pro Jahr. Tatsächlich transplantiert werden aber nur neun Herzen.“
Jahr für Jahr sind also viele Patienten gezwungen, in Kliniken außerhalb Hessens auszuweichen. „Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass der Ausbau der Herz-Transplantationskapazität in Bad Nauheim den Patienten in ganz Hessen zugute kommt“ so Jung weiter.

Interdisziplinäre Ambulanz für Herzinsuffizienz als Voraussetzung

„Die konsequente interdisziplinäre Ausrichtung der Arbeitsabläufe ist unabdingbare Voraussetzung für ein Transplantationszentrum. Mit Fertigstellung der Bauarbeiten wird dies den gesamten Behandlungspfad unserer Patienten umfassen“ erläutert der Ärztliche Direktor Prof. Hamm die medizinisch-strategische Ausrichtung der Kerckhoff-Klinik.
Das beginne bereits bei der Spezialambulanz für schwere Herzinsuffizienz, die eine notwendige Grundlage für die Arbeit eines Herztransplantationszentrums darstellt.        Im Rahmen von individuellen Fallkonferenzen werden hier von einem Team aus Herzchirurgen, Kardiologen und den jeweiligen niedergelassenen Ärzten für jeden einzelnen Patienten eine detaillierte Diagnose und ein individueller Therapieplan erarbeitet.

„Mit der personellen Neubesetzung der herzchirurgischen Chefarztposition, der baulichen Erweiterung der Klinik und der interdisziplinären Ausrichtung in der Intensivversorgung sind in der Kerckhoff-Klinik eine optimale Voraussetzungen geschaffen, sich überregional als Transplantationszentrum und führende herzchirurgische und kardiologische Versorgungseinrichtung positionieren zu können“ resümiert Prof. Hamm abschließend.

  • Zurück zur Übersicht
  • zum Seitenanfang
  • Selbsthilfegruppen
  • Wissenswertes von A-Z…
  • Stellenangebote
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Druckversion

© 2008-2010 Kerckhoff Klinik