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Blick auf die Klinik

Anfahrt per PKW
Fußweg Parkplatz "Am Großen Teich"

2010.10.28 Baumaßnahme 2.jpg

2012.02.08 08Uhr30

mehr unter

Ausbildung an der Kerckhoff-Klinik

Arbeiten an der Kerckhoff-Klinik

Deckblatt 2012Veranstaltungen an der Kerckhoff-Klinik

Patientenzeitschrift
Thema: Transplantationsmedizin

Logo von Kerckhoff-Klinik

Kerckhoff-Klinik, Zentrum für Kardiologie und Herzchirurgie

Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim

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Aussenansicht Reha Zentrum

Reha an der Kerckhoff-Klinik: „Neue Abteilung ist nach einem Jahr gut integriert und bringt viele Vorteile für Patienten“

IMG 2012

Fachabiturienten informierten sich über Organspende und Transplantationsmedizin in Bad Nauheim

Baustelle Dez.web.

Neubau des neuen Transplantationszentrums an der Kerckhoff-Klinik macht große Fortschritte

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Fortbildungsveranstaltung: Devicetherapie der Herzinsuffizienz

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Neuer Therapieansatz bei kardialer Fibrose - Rudi-Busse-Preis für Sebastian Szardien

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  • Das Land Hessen fördert Erweiterungsbau der Kerckhoff-Klinik

Das Land Hessen fördert Erweiterungsbau der Kerckhoff-Klinik

2008-10-20

Übergabe v.l.n.r.: Herr Staatssekretär Gerd Krämer, Prof. Dr. D.E. Birnbaum, Prof. Dr. Dr.W. von Eiff, Dr. H.-A. König bei der Übergabe des Fördermittelbescheids

Am Freitag, dem 17. Oktober hat Gerd Krämer, Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium, den Förderbescheid für den geplanten Erweiterungsbau des Herz- Lungen-Zentrums an die Geschäftsführung der Kerckhoff-Klinik übergeben. Die Landesregierung fördert das Bauvorhaben mit 13 Mio. Euro, veranschlagt ist eine Bauzeit von 1 1/2 bis zwei Jahren.

Nach der inhaltlichen Erweiterung des Leistungsspektrums der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim um das Transplantationszentrum und um die thoraxchirurgische Abteilung folgt nun mit der baulichen Erweiterung des Herz- Lungen- Zentrums die infrastrukturellen Weiterentwicklung des Klinik.

"Die neuen Baulichkeiten werden unsere Position als medizinisches Zentrum für 'High-End'- und 'High-Volume'-Medizin mit überregionaler Bedeutung weiter festigen" stellt der ärztliche Direktor der Kerckhoff-Klinik, Prof. Dr. Dietrich E. Birnbaum, fest.  "Mit der neuen Infrastruktur werden wir Effizienz und Qualität von herz- und thoraxchirurgischen Eingriffen weiter steigern können" so Birnbaum weiter zu den wirtschaftlichen und medizinischen Aspekten des Bauvorhabens.

Der Ausbau der Klinik als Erweiterung der bestehenden Baulichkeiten hatte sich in der Planungsphase als beste Option erwiesen. "Wir haben zahlreiche Varianten geprüft" erklärt dazu Dr. Hans-Albert König, kaufmännischer Geschäftsführer der Kerkhoff-Klinik, "und wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Erweiterung des bestehenden Gebäudebestandes, sowohl was die Wirtschaftlichkeit als auch was die medizinischen Erfordernisse angeht, für uns die optimale Lösung ist".

Die Planung der baulichen Umsetzung und der medizinsch-technischen Ausstattung des neuen Zentrums sei bereits zum Ende der ersten Jahreshälfte abgeschlossen gewesen. "Wir befinden uns im Zeitplan" so König weiter "Und nach der Bewilligung des Förderbescheids über die Baukosten von 13 Mio. Euro steht dem Baubeginn gegen Ende dieses Jahres nun nichts mehr im Wege". Veranschlagt ist eine Bauzeit von 1 1/2 bis 2 Jahren. 

Das neue Zentrum wird durch Erweiterung des Verbindungsteils zwischen dem derzeitigen chirurgischen und dem internistischen Teil der Klinik entstehen. Die Planung sieht eine Aufstockung der Eingangshalle von zurzeit zwei auf dann fünf Geschosse vor, sowie eine Verbreiterung dieses Gebäudeteils.

Alt=Der geplante Erweiterungsbau der Kerckhoff-Klinik Bad NauheimDer geplante Erweiterungsbau der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim

Modell des Erweiterungsbaus, von Osten her gesehen.

Dort sind zwei neue Operationssäle nach dem neuesten Stand der Technik und der Hygienevorschriften geplant, eine neue Schleuse zum OP-Bereich, sowie ein neuer Sozialbereich für OP-Teams und Pflegepersonal.

Im zweiten Obergeschoss sind Krankenzimmer sowie eine neue Intensivstation vorgesehen, in der die bereits bestehenden Stationen zu einer geschlossenen Einheit zusammengelegt werden.

"Nach Bauabschluss werden wir über insgesamt 46 Intensivbetten verfügen, von denen 26 als Beatmungsplätze konzipiert sind" erläutert Ulrich Jung, Direktor des Zentralen Pflegedienstes der Kerckhoff-Klinik. "Damit verfügt die Klinik dann über die größte und leistungsfähigste Intensivstation Hessens" so Jung weiter. Dabei werde die Klinik dem Konzept eines fließenden Übergangs der Intensivpflege vom 'High-Care'- Bereich über den sogenannten 'Intermediate Care'- bis zum 'Low-Care'- Bereich folgen. Dieser moderne Workflow bietet uns ein Höchstmaß an Flexibilität und beste Voraussetzungen für die Betreuung von Patienten nach Kunstherz-Implantationen und großen Herz- oder Lungenoperationen" so Jung weiter.

Für die Abteilung Thoraxchirurgie seien im neuen Gebäude insgesamt 44 Betten vorgesehen.

Neben dem Ausbau der Kerckhoff-Klinik zu einem medizinischen Zentrum mit überregionaler Bedeutung ist aber vor allem die Vernetzung mit regionalen Partnern zentraler Bestandteil des Entwicklungskonzeptes der Kerckhoff-Klinik.

Prof. Birnbaum, ärztlicher Direktor der Kerckhoff-Klinik betont: "Mit dem Ausbau unseres Herz- und Lungenzentrums stehen wir unseren medizinischen Partnern und natürlich auch den Menschen in der Region als kompetenter Partner für die Therapie von Herz- und Lungenerkrankungen zur Verfügung. Unser Motto lautet dabei: Kooperation- für die Menschen in unserer Region."

Lesen Sie hier die Pressemitteilung zum Herz-Lungen-Zentrum der Kerckhoff-Klinik

Lesen Sie dazu auch den Artikel aus den Cardio News 11-12/2208. 11. Jahrg (PDF, 129 KB).

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