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Blick auf die Klinik

Anfahrt per PKW
Fußweg Parkplatz "Am Großen Teich"

2010.10.28 Baumaßnahme 2.jpg

2012.02.08 08Uhr30

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Ausbildung an der Kerckhoff-Klinik

Arbeiten an der Kerckhoff-Klinik

Deckblatt 2012Veranstaltungen an der Kerckhoff-Klinik

Patientenzeitschrift
Thema: Transplantationsmedizin

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Kerckhoff-Klinik, Zentrum für Kardiologie und Herzchirurgie

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Aussenansicht Reha Zentrum

Reha an der Kerckhoff-Klinik: „Neue Abteilung ist nach einem Jahr gut integriert und bringt viele Vorteile für Patienten“

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Fachabiturienten informierten sich über Organspende und Transplantationsmedizin in Bad Nauheim

Baustelle Dez.web.

Neubau des neuen Transplantationszentrums an der Kerckhoff-Klinik macht große Fortschritte

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Fortbildungsveranstaltung: Devicetherapie der Herzinsuffizienz

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Neuer Therapieansatz bei kardialer Fibrose - Rudi-Busse-Preis für Sebastian Szardien

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Planungen für Erweiterungsbau des Herz-Lungen-Zentrums abgeschlossen – Kerckhoff-Klinik reicht Finanzierungsantrag ein

2008-05-26

„Wir rechnen noch im Sommer mit dem vorläufigen Mittelbescheid des Landes“, kommentiert der kaufmännische Geschäftsführer der Klinik, Dr. Hans-Albert König, die Beantragung der Mittelzuweisung für das neuen Zentrums. Das Bauvolumen beläuft sich auf insgesamt 13 Millionen Euro, die Bauzeit wird mit 1 ½ bis zwei Jahren veranschlagt. „Die Planung der baulichen Umsetzung und medizinisch-technischen Ausstattung ist fertig gestellt. Damit befinden wir uns im vorgesehenen Zeitplan, so dass dem Baubeginn gegen Ende des laufenden Kalenderjahres nichts im Wege steht“, so König weiter. Das neue Zentrum wird nach Erweiterung und Aufstockung im Verbindungsteil zwischen derzeitigen chirurgischen und dem internistischen Teil der Kerckhoff-Klinik entstehen. „Wir haben verschiedene Planungsalternativen geprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die Raumpotenziale im Gebäudebestand nach Erweiterung ausreichen“, erläutert König die Planungen. So sei auch als eine der Alternativen auch der Zukauf der an die Klinik angrenzenden Gebäude erwogen worden. Hier sei es mit dem Eigner jedoch nicht zu einer Einigung gekommen, so König.

Die Erweiterung des vorgesehenen Gebäudeteils sieht eine Verbreiterung sowie eine Aufstockung von zwei auf fünf Geschosse über der derzeitigen Eingangshalle der Klinik vor. Geplant sind zwei neue Operationssäle nach neuestem Stand der Technik und Hygienevorschriften, eine neue Schleuse zum OP-Bereich sowie ein neuer Sozialbereich für OP-Teams und Pflege. Im 2. Obergeschoss sieht die Planung neben neuen Bereichen für die Normalpflege auch eine neue Intensivstation vor, in der die bereits bestehenden Stationen zu einer Einheit zusammengelegt werden sollen. „Insgesamt werden wir dann über 46 Intensivbetten verfügen, von denen 26 als Beatmungsplätze ausgestattet sein werden“, erläutert der Direktor des zentralen Pflegedienstes der Kerckhoff-Klinik, Ulrich Jung, und ergänzt: „Damit verfügen wir über die größte Intensivstation in Hessen.“ Geplant sei hier ein fließender Übergang der Intensivpflege von einem „High Care“- über den so genannten „Intermediate Care“- bis hin zum „Low Care“-Bereich für nicht mehr intensivpflichtige Patienten. „Dieses moderne Konzept erlaubt uns eine größere Flexibilität und höhere Effizienz bei der Betreuung von Patienten nach Kunstherz-Implantationen und großen Herz- oder Lungen-Operationen“, so Jung weiter. Für die neue Abteilung Thoraxchirurgie, die sich derzeit in einem übergangsweise errichteten Gebäude befindet, seinen insgesamt 44 Betten vorgesehen.

„Mit der neuen Infrastruktur werden wir Qualität und Effizienz der Behandlung in der Herz- und Thoraxchirurgie weiter steigern und unsere Position als Zentrum für ´High-End´- und ´High-Volume´-Medizin mit überregionaler Bedeutung weiter ausbauen können“, erläutert der ärztliche Direktor, Prof. Dr. Dietrich E. Birnbaum, die medizinische und betriebswirtschaftliche Perspektive der Erweiterung. Neben der Bedeutung als Zentrum mit überregionalem Einzugsgebiet sei aber vor allem die Vernetzung mit den regionalen Partnern ein elementarer Bestandteil des Konzeptes, betont Birnbaum. „Mit der baulichen Erweiterung stehen wir vor allem unseren Partnern und der Bevölkerung in der Region als kompetenter Partner für die Therapie von Herz- und Lungen-Erkrankungen zur Verfügung. Unser Motto lautet: Kooperation für die Menschen in der Region“

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