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Patientenzeitschrift
Thema: Transplantationsmedizin
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12.11.2008 Hepatitis
Am Beginn einer Hepatitis steht immer die Schädigung und Zerstörung der Leberzellen (Hepatozyten). Die Ursachen dieser Schädigung sind sehr vielfältig, so kann eine rein mechanische oder physikalische Beeinträchtigung vorliegen (Strahlungshepatitis, Prellung, Blutabflussstörung etc.), oder toxische Substanzen (Medikamente, Drogen, Gifte) und Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Parasiten) können direkt die Leberzelle zerstören...
09.11.2008 Pflegerische Aufgaben im Umgang mit Blut und Blutderivaten
Der richtige Umgang mit Blut und Blutprodukten verlangt von allen Beteiligten umfangreiches Wissen und Erfahrung. In diesem Seminar soll Ihr Wissen vertieft und Fragen aus der Praxis beantwortet werden. Es sollen die fachlichen, aber auch die gesetzlichen Anforderungen bei der Anwendung von Blut und Blutprodukten diskutiert und deren Umsetzung im Alltag besprochen werden. Seminarschwerpunkte: Indikation...
06.11.2008 Strahlenschutzbelehrung für Medizinisches- und Pflegepersonal
Strahlenschutz ist ein interdisziplinäres Fachgebiet. Maßnahmen zum Schutz menschlichen Lebens vor den Wirkungen ionisierender Strahlung waren von Beginn an ein medizinischer Forschungsschwerpunkt. Durch jahrzehntelange intensive Strahlenschutzforschung können heute wissenschaftlich fundierte Regeln zum Umgang mit Strahlen gegeben werden. Die Entwicklung des Strahlenschutzes zeigt auch - und dies ist...
05.11.2008 Betäubungsmittelgesetz
Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) regelt den Umgang mit Medikamenten, die als Betäubungsmittel (BTM) eingestuft sind. Thematisch verwandt sind sowohl die gesetzlichen Regelungen zu Grundstoffen als auch zu Medikamenten. Das Grundstoffüberwachungsgesetz (GÜG) reguliert in Deutschland den Handel sowie die Ein- und Ausfuhr von Stoffen, die zur Herstellung von Betäubungsmitteln geeignet sind. Seminarschwerpunkte:...
04.11.2008 EKG
Bei der Elektro-Kardiographie werden die elektrischen Aktivitäten des Herzens abgeleitet und in Form von Kurven aufgezeichnet. Das EKG gibt Auskunft über Herzrhythmus und -frequenz, Störungen der Erregungsbildung, -ausbreitung und -rückbildung, Lagetypen und vieles mehr. Ziel ist es, das die Teilnehmer die Grundlagen des EKG (vom Aufzeichnen bis zum Auswerten) kennen lernen. Welches EKG ist „gesund“,...
30.10.2008 Katastrophen- und Brandschutz
Katastropheneinsatzplan Brandschutzordnung Der Katastropheneinsatzplan und die Brandschutzordnung regeln die Rechte und Pflichten, sowie die Aufgaben des Unternehmens und der in ihm tätigen MitarbeterInnen zur Gewährleistung des betrieblichen Katastrophen- und Brandschutzes. Doch wie verhalte ich mich tatsächlich im Ernstfall? Diese und viele andere Unklarheiten werden in diesem Seminar behandelt. Termine zu dieser Pflichtveranstaltung werden für jede Abteilung gesondert herausgegeben...
29.10.2008 Umgang mit Port und PEG
Bei vielen Patienten reicht die normale orale Ernährung nicht aus, weil Sie nicht essen können. Dann muss ein Patient künstlich ernährt werden. Hierbei gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten: die künstliche enterale Ernährung über eine im oberen Magen-Darm-Trakt gelegene Sonde und die parenterale Ernährung über venöse Zugänge. Seminarschwerpunkte: Indikationen für Port / PEG-Sonde Infektionsrisiko Pflegerischer Umgang Verabreichung von i...
23.10.2008 Strahlenschutzbelehrung für Ärzte
Pflichtveranstaltung Strahlenschutz ist ein interdisziplinäres Fachgebiet. Maßnahmen zum Schutz menschlichen Lebens vor den Wirkungen ionisierender Strahlung waren von Beginn an ein medizinischer Forschungsschwerpunkt. Durch jahrzehntelange intensive Strahlenschutzforschung können heute wissenschaftlich fundierte Regeln zum Umgang mit Strahlen gegeben werden. Die Entwicklung des Strahlenschutzes zeigt...
22.10.2008 Koronare Herzkrankheit: Von der Prävention zur Diagnostik
Koronare Herzkrankheit: Von der Prävention zur Diagnostik Mittwoch, 22. Oktober 2008 18:00 – 20:00 Uhr Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, kardiovaskuläre Erkrankungen sind weiterhin die häufigste Ursache für vorzeitige Invalidität und Tod. Der Aufklärung über Möglichkeiten der Prävention kommt eine sehr große Bedeutung zu, um die steigende Zahl von Erkrankungen und die Kosten abzufangen...
22.10.2008 Einarbeitung und Information für neue Mitarbeiter
Als Unterstützung zur Einarbeitung neuer MitarbeiterInnen bieten wir Ihnen diese Informationsveranstaltung an. Um den Start etwas zu erleichtern haben wir ein Konzept entwickelt, welches ein Grundgerüst bietet, um die Strukturen des Hauses kennen zu lernen. Seminarschwerpunkte : Strukturen und Verantwortlichkeiten in der Kerckhoff-Klinik Der Betriebsrat stellt sich vor EDV-Struktur der Kerckhoff-Klinik...
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