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12.11.2008 Hepatitis
Am Beginn einer Hepatitis steht immer die Schädigung und Zerstörung der Leberzellen (Hepatozyten). Die Ursachen dieser Schädigung sind sehr vielfältig, so kann eine rein mechanische oder physikalische Beeinträchtigung vorliegen (Strahlungshepatitis, Prellung, Blutabflussstörung etc.), oder toxische Substanzen (Medikamente, Drogen, Gifte) und Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Parasiten) können direkt die Leberzelle zerstören...
04.11.2008 EKG
Bei der Elektro-Kardiographie werden die elektrischen Aktivitäten des Herzens abgeleitet und in Form von Kurven aufgezeichnet. Das EKG gibt Auskunft über Herzrhythmus und -frequenz, Störungen der Erregungsbildung, -ausbreitung und -rückbildung, Lagetypen und vieles mehr. Ziel ist es, das die Teilnehmer die Grundlagen des EKG (vom Aufzeichnen bis zum Auswerten) kennen lernen. Welches EKG ist „gesund“,...
29.10.2008 Umgang mit Port und PEG
Bei vielen Patienten reicht die normale orale Ernährung nicht aus, weil Sie nicht essen können. Dann muss ein Patient künstlich ernährt werden. Hierbei gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten: die künstliche enterale Ernährung über eine im oberen Magen-Darm-Trakt gelegene Sonde und die parenterale Ernährung über venöse Zugänge. Seminarschwerpunkte: Indikationen für Port / PEG-Sonde Infektionsrisiko Pflegerischer Umgang Verabreichung von i...
19.09.2008 Die Herztransplantation
Die Transplantation stellt heutzutage die Therapie der Wahl im Endstadium der Herzschwäche dar. 380 Herzen wurden im Jahr 2005 in Deutschland transplantiert, aber 713 Patienten standen noch auf der Warteliste. Am Jahresende 2006 warteten 756 Patienten auf eine Transplantation. Die Lebenserwartung nach der Transplantation ist durch langfristige Schädigung des transplantierten Organs (chronische Abstoßung) mit Verkalkung der Herzkranzgefäße sowie durch die Nebenwirkung der immunsuppressiven Medikamente eingeschränkt...
03.09.2008 Moderne Wundversorgung
Die Anzahl an Kongressen und Symposien zur ärztlichen Weiterbildung allein in Deutschland ist beträchtlich. Die aktuellen wissenschaftlichen Ergebnisse werden präsentiert und kommuniziert. Die Medien zeigen großes Interesse, über neue Therapien und Behandlungsmöglichkeiten zu berichten. Die Öffentlichkeitsarbeit funktioniert und der geneigte Bürger fühlt sich sicher in „ärztlicher“ Hand. Wie steht...
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