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2011-04-07
Prof. Dr. med. Christian Hamm
Prof. Dr. med. Thomas Mengden
Priv.-Doz. Dr. med. Helge Möllmann
Kerckhoff-Klinik
Rehabilitations-Zentrum
Kristallsaal
Ludwigstr. 41
61231 Bad Nauheim
die therapieresistente Hypertonie ist ein häufiges klinisches Problem sowohl in Hausarztpraxen als auch in spezialisierten Zentren. Es wird geschätzt, dass ca. 5-10% aller behandelten Hypertonie-Patienten hiervon betroffen sind. Bei 25-30 Millionen Menschen mit hohem Blutdruck in Deutschland stellt diese Patientengruppe somit sowohl diagnostisch als auch therapeutisch ein großes Patientenkollektiv dar.
Eine therapieresistente Hypertonie liegt definitionsgemäß vor, wenn trotz einer 3-fach antihypertensiven Kombinationstherapie - unter Einschluss eines Diuretikums - die Blutdruckwerte weiterhin oberhalb des Zielbereichs liegen. Während in der Vergangenheit die Abklärung seltener sekundärer Hypertonieformen, wie z. B. renovaskuläre Hypertonie oder primärer Hyperaldosteronismus, im Vordergrund stand, haben zwischenzeitlich neue diagnostische und therapeutische Methoden die Annäherung an dieses Krankheitsbild erheblich verändert.
Die Gründe für das Versagen einer Pharmakotherapie liegen häufig bei einer unzureichenden Therapieadhärenz(Compliance). Aus diesem Grund gewinnen moderne Kombinationstherapien, zuletzt auch die Triple-Therapie, wieder zunehmend an Bedeutung. Darüber hinaus kristallisierte sich das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom als eine der häufigsten sekundären Hypertonieformen ín den letzten Jahren heraus. In welchem Ausmaß die Therapie des Syndroms auch die Blutdruckwerte verbessert, wird in der Literatur noch diskutiert.
Als zusätzliche Therapieoption erschien im letzten Jahr die sogenannte „renale Denervation“. Obwohl das Konzept der Denervation von renalen sympathischen Nervenfasern schon lange bekannt ist, ist dieses Verfahren erst durch die Entwicklung von katheterbasierten, interventionellen Radiofrequenzablationen auch in unserem Haus eine klinisch relevante Therapieoption geworden.
Wir würden uns freuen, Sie im Vorfeld des Welt-Hypertonie Tages (17. Mai 2011) bei unserer Fortbildungsveranstaltung begrüßen zu dürfen.
Prof. Dr. Christian Hamm
Prof. Dr. Thomas Mengden
Priv.-Doz. Dr. Helge Möllmann
Begrüßung H. Möllmann, Bad Nauheim
Die Renaissance der Triple-Therapie T. Mengden, Bad Nauheim
Die Rolle von schlafbezogenen AtemstörungenS. Uen, Bad Nauheim
Die Rolle der renalen sympathischen DenervationH. Möllmann, Bad Nauheim
Zusammenfassung T. Mengden, Bad Nauheim
Imbiss
Prof. Dr. med. Thomas Mengden
Ärztl. Leiter Abt. Rehabilitation Kerckhoff-Klinik gGmbH
Ludwigstr. 41
61231 Bad Nauheim
Priv.- Doz. Dr. med. Helge Möllmann
Stlv. Direktor Abt. Kardiologie Kerckhoff-Klinik gGmbH
Benekestr. 2-8
61231 Bad Nauheim
Priv.- Doz. Dr. med. Sakir Uen
Oberarzt Abt. Rehabilitation Kerckhoff-Klinik gGmbH
Ludwigstr. 41
61231 Bad Nauheim
Die Zertifizierung der Veranstaltung wurde bei der Landesärztekammer Hessen beantragt. Die vollständige Teilnahme wird mit 3 CME-Punkten anerkannt.
Wir danken folgenden Sponsoren für ihre Unterstützung:
- Berlin Chemie AG
- DAIICHI SANKYO Deutschland GmbH
- Novartis Pharma GmbH
Keine Teilnahmegebühren. Anmeldung mit Rückantwortfax erbeten
Kerckhoff-Klinik
Forschungsgesellschaft mbH
Fr. C. Reuschling
Tel.: 06032 / 996 2252
Fax: 06032 / 996 2284
E-Mail: c.reuschling@kerckhoff-forschungs-gmbh.de
Kerckhoff-Klinik
Rehabilitations-Zentrum
Kristallsaal
Ludwigstr. 41
61231 Bad Nauheim
Telefon: 06032 / 999 0
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