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Blick auf die Klinik

Anfahrt per PKW
Fußweg Parkplatz "Am Großen Teich"

2010.10.28 Baumaßnahme 2.jpg

2012.05.16 09Uhr30

mehr unter

Renale Denervation bei therapieresistenter arterieller Hypertonie.....

Deckblatt 2012Veranstaltungen an der Kerckhoff-Klinik

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Kerckhoff-Klinik, Zentrum für Kardiologie und Herzchirurgie

Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim

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61231 Bad Nauheim

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News

Arlt, M.

Neuer Chefarzt der Anästhesie an der Kerckhoff-Klinik

Training am Dummy

Ultraschall kann Leben retten: Notärzte und Intensivmediziner aus ganz Europa besuchen Schulung zum Umgang mit der Ultraschalluntersuchung in Notfällen -

Aussenansicht Reha Zentrum

Reha an der Kerckhoff-Klinik: „Neue Abteilung ist nach einem Jahr gut integriert und bringt viele Vorteile für Patienten“

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Veranstaltungen

Publikum 06.11.2010

Herzinsuffizienz – Patientenseminar Freitag, 15. Juni 2012

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11. Herzinsuffizienz-Symposium Herzinsuffizienz – Update 2012 Samstag, 16. Juni 2012 9:00 – 15:00 Uhr

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Fortbildungen

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Heart Team 2012 Interdisziplinäre Therapieansätze

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Preise und Auszeichnungen

Preisträger RBP

Neuer Therapieansatz bei kardialer Fibrose - Rudi-Busse-Preis für Sebastian Szardien

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Endoskopie


Die Endoskopie ist ein diagnostisches Verfahren zur Untersuchung von Körperhöhlen und Hohlorganen wie z. B. Luftröhre, Bronchien, Magen oder Dickdarm durch die direkte Betrachtung mit Hilfe eines Endoskops. Im Deutschen wird oft auch der Begriff der Spiegelung verwendet. Man spricht dann z. B. von Magen- oder Darmspiegelung.

Ein Endoskop ist ein schlauchartig-biegsames oder starres Instrument, das aus einer Beleuchtungseinrichtung mit Kaltlicht und einem optischen System (Kamera) besteht. Kaltlicht wird verwendet, um Hitzeschäden an den zu untersuchenden Organen zu vermeiden. Das optische System leitet das Licht von der Lichtquelle an der Spitze des Endoskops zum untersuchenden Arzt. Dabei kann die Blickrichtung des Arztes sowohl geradeaus gerichtet als auch um bis zu 45° abgewinkelt sein.

In der Rheumatologie werden endoskopische Untersuchungen eingesetzt, um Schäden oder Veränderungen an der Schleimhaut im Magen-Darmtrakt zu erkennen. Zum einen können einige rheumatische Erkrankungen beispielsweise zu Entzündungen im Magen-Darmtrakt führen. Möglich ist aber auch, dass die rheumatischen Symptome die Folge einer Erkrankung des Magen-Darmtraktes sind. Zum anderen können manche antirheumatischen Medikamente zu Schäden an der Schleimhaut des Magen-Darmtraktes führen.

  • Gastroskopie (Spiegelung des Magens) Nach einer Rachenbetäubung mit einem Lokalanästhetikum und eventuell einer Ruhigstellung durch die Gabe eines Medikamentes wird die Untersuchung mit einem Endoskop bis zum absteigenden Schenkel des oberen Dünndarms (duodenale C) durchgeführt. Bei verdächtigen Veränderungen werden Proben mit einer Biopsiezange entnommen. Die Gewebeprobe wird anschließend untersucht. Darüber hinaus wird bei entsprechender Indikation ein Heliobacter–Schnelltest durchgeführt (Heliobacter-Bakterien können Entzündungen und Geschwüre auslösen).
  • Rektoskopie (Spiegelung des Enddarms) Nach der Reinigung des Enddarms wird dieser mit einem starren Endoskop auf pathologische Veränderungen untersucht.
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