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Thema: Transplantationsmedizin
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Die Kombination aus Positronen-Emissions-Tomographie und Computertomographie mit hoher räumlicher Auflösung erlaubt den Nachweis auch kleinster Tumore und Metastasen mit Erfassung ihrer Stoffwechselaktivität.
Im PET/CT werden zwei, in der bildgebenden Diagnostik etablierte Verfahren kombiniert: Mit der Positronen-Emissions-Tomographie kann die Stoffwechselaktivität besonders aktiver Zellen wie z.B. Krebszellen erfasst werden.
Den Patienten wird dazu eine schwach radioaktive Substanz injiziert, die sich in Zellen mit hoher Stoffwechselrate anreichert. Der radioaktive Zerfall wird im PET-Scanner gemessen und erlaubt eine bildliche Darstellung der Regionen mit hoher Aktivität, die ein Zeichen für Tumorwachstum sein können.
Eine genaue Zuordnung dieser Regionen zu anatomischen Strukturen ist mit der PET alleine jedoch nicht möglich. Dies wird erst durch die Kombination des PET-Bildes mit der Bildgebung des Computertomographen möglich. Mit diesem röntgengestützten Verfahren werden exakte Schnittbilder des Körpers mit einer räumlichen Auflösung von 0,4 Millimetern erstellt, die eine genaue Darstellung der anatomischen Strukturen ermöglichen.
Die Kombination der Bildinformationen aus dem PET und dem CT mit einer speziellen Software erlaubt es dem Arzt, potenzielle Tumorherde oder Metastasen mit hoher Stoffwechselaktivität, exakt den anatomischen Strukturen zuzuordnen. Mit dem Verfahren können Tumore und Metastasen von nur wenigen Millimetern Größe identifiziert werden.
Befundung am PET/CT
Weiterer Vorteil der Diagnosemethode: Durch eine verbesserte Nachweistechnologie im PET lässt sich die radioaktive Belastung der Patienten deutlich senken.
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