Anfahrt per PKW
Fußweg Parkplatz "Am Großen Teich"


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[Stand Feb. 2012]
Das Verfahren der Rotablation eignet sich bei Verengungen, die mit einem normalen Ballonkatheter nicht behandelt werden können, insbesondere, wenn diese Engstellen stark verengt, verkalkt oder sehr lang sind. Bei der Rotablation wird ein Spezialkatheter eingesetzt, dessen Spitze aus einem mit Diamantsplitter besetzten Bohrkopf besteht.
Mit Hilfe dieses Bohrkopfes kann insbesondere in verkalkten Stenosen und/ oder Verschlüssen, die mit einem normalen Ballonkatheter nicht passierbar sind, ein Lumen geschaffen werden, das einen ausreichenden Blutfluss ermöglicht oder zumindest eine Ballonpassage ermöglicht.
Der Rotablationskatheter wird über einen Führungsdraht in das Zielgefäß vorgeschoben. Der Bohrkopf wird mit einer Umdrehung von 150.000 bis 180.000 Umdrehungen / min angetrieben und fräst sich durch das verkalkte Gefäß vorwärts.
Die dabei freigesetzten Mikropartikel werden über das Blut abtransportiert. In der Kerckhoff Klinik werden jährlich ca. 50 Rotablationsbehandlungen durchgeführt.
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