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Blick auf die Klinik

Anfahrt per PKW
Fußweg Parkplatz "Am Großen Teich"

2010.10.28 Baumaßnahme 2.jpg

2012.05.16 09Uhr30

mehr unter

Renale Denervation bei therapieresistenter arterieller Hypertonie.....

Deckblatt 2012Veranstaltungen an der Kerckhoff-Klinik

Stellenangebote

Logo von Kerckhoff-Klinik

Kerckhoff-Klinik, Zentrum für Kardiologie und Herzchirurgie

Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim

+49 (0) 6032/996-0
Benekestr. 2-8
61231 Bad Nauheim

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News

Arlt, M.

Neuer Chefarzt der Anästhesie an der Kerckhoff-Klinik

Training am Dummy

Ultraschall kann Leben retten: Notärzte und Intensivmediziner aus ganz Europa besuchen Schulung zum Umgang mit der Ultraschalluntersuchung in Notfällen -

Aussenansicht Reha Zentrum

Reha an der Kerckhoff-Klinik: „Neue Abteilung ist nach einem Jahr gut integriert und bringt viele Vorteile für Patienten“

Alle News >>

Veranstaltungen

Publikum 06.11.2010

Herzinsuffizienz – Patientenseminar Freitag, 15. Juni 2012

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11. Herzinsuffizienz-Symposium Herzinsuffizienz – Update 2012 Samstag, 16. Juni 2012 9:00 – 15:00 Uhr

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Fortbildungen

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Heart Team 2012 Interdisziplinäre Therapieansätze

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Preise und Auszeichnungen

Preisträger RBP

Neuer Therapieansatz bei kardialer Fibrose - Rudi-Busse-Preis für Sebastian Szardien

Alle Preise und Auszeichnungen >>

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Diagnostik

Basisuntersuchungen

Die körperliche Untersuchung mit Blutdruckmessung, EKG, Herzultraschall und eine Blutuntersuchung gehören zu den grundsätzlich notwendigen Verfahren zur Erkennung einer Herzschwäche.

Schweregrad der Erkrankung und häufig auch schon Hinweise auf mögliche Ursachen können unkompliziert und für den Patienten völlig unbelastend vor allem mit dem Herzultraschall (UKG) gewonnen werden.

Bluttest

Röhrchen

Seit einigen Jahren hat sich eine Blutuntersuchung auf den Herzschwächemarker „BNP“ / „NTproBNP“ bewährt, der bei Druckbelastung des Herzens erhöht ist.
Dies gibt dann einen Hinweis auf von einer Herzschwäche herrührende Luftnot und je nach Höhe des Wertes auf den Schweregrad.


Rechtsherzkatheter

Dr. Rieth, RHK

Der Schweregrad der Herzschwäche kann auch mit einer Rechtsherz – Katheter- Untersuchung (sogen. „kleiner Herzkatheter“, Druckmessungen im rechten Herzen und Lungenkreislauf) näher bestimmt werden.





Weitergehende Untersuchungen

Grafik Herzins.

Zwei Krankheitsbilder stellen mit ca. 2/3 aller Fälle die Hauptursachen der chronischen Herzinsuffizienz dar:

1. die Herzdurchblutungsstörung (koronare Herzkrankheit = KHK; Herzinfarkt) und
2. der Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) mit der Folge eines „Hochdruckherzens“.

Im übrigen Drittel finden sich Herzklappenerkrankungen, Herzmuskelentzündung, Rhythmusstörungen, Stoffwechselstörungen u. v. a. m.

Was ist praktisch immer notwendig?

Entsprechend dieser Häufigkeitsverteilung muss immer nach einem Bluthochdruck geforscht und in der Regel mittels Herzkatheter eine KHK ausgeschlossen / nachgewiesen werden.

Häufig wird heute auch eine Kernspinuntersuchung (Cardio- MRT) als Basisuntersuchung durchgeführt, da verschiedene wichtige Ursachen einer Herzmuskelschädigung (z. B. Verdacht auf Muskelentzündung = Myokarditis) nur hiermit erkannt werden können.
Die weiter oben beschriebene „Herzschwäche bei erhaltener Pumpfunktion“ kann unter Umständen im Ultraschall festgestellt werden, häufig ist bei unklarer Luftnot und normaler Pumpfunktion jedoch eine Rechtsherzkatheteruntersuchung zur Diagnosestellung notwendig.

Was ist nur im Einzelfall notwendig?

Weitere Untersuchungen richten sich nach den individuellen Erfordernissen:
• Gewebeprobenentnahme (Biopsie) aus dem Herzmuskel bei Verdacht auf Muskelentzündung oder z.B. Ablagerungskrankeiten
• Herzkatheter zur Erforschung / Behandlung von Rhythmusstörungen (EPU)
• Schluckultraschall (TEE) zur Erkundung von Herzfehlern (Klappen und andere), etc.

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