Ausstattung
- sieben aseptische Operationsräume mit vier separaten Narkose-Einleitungsräumen;
- standardisierte Operations-Sets sowie aus Umweltgründen wiederaufbereitbare Operationsabdeckungen;
- jeder Operationssaal ist standardmäßig ausgerüstet mit einem Operationstisch, einem Beatmungsgerät, zwei Operationslampen und einer Kaltlichtquelle für die Stirnlampe des Operateurs;
- ein Monitorsystem zeichnet alle hämodynamischen Parameter auf, welche direkt in einen Computer gespeist werden;
- sämtliche Operationssäle sind an ein Operations-Überwachungs-Programm angeschlossen, welches an allen Arbeitsplätzen der Klinik aufgerufen werden kann; damit lässt sich der Operationsablauf jederzeit kontrollieren. In einem Operationssaal besteht die Möglichkeit einer direkten Videoübertragung;
- für den gesamten OP-Bereich stehen zwei fahrbare Röntgeneinheit zur Verfügung;
- drei Echokardiographiegeräte mit entsprechenden transösophagealen Sonden; mit diesen Geräten können intraoperative Untersuchungen durchgeführt werden. Insbesondere sind damit die Herzfunktion und die Herzklappenfunktion, beispielsweise nach einer Herzklappenrekonstruktion, zu beurteilen;
- eine Kardioskopie-Einheit mit Videodokumentation, mit welcher intraoperative Nahaufnahmen gefilmt werden können;
- zur neurologischen Überwachung werden eine transkranielle Dopplereinheit und ein EEG-Gerät eingesetzt; Diese Geräte werden insbesondere bei Patienten mit Engstellen der Kopfgefäße benutzt, beziehungsweise bei Operationen die im Kreislaufstillstand durchführt werden müssen;
- die Hirndurchblutung kann mit einem Gerät zur Messung der zerebralen Sauerstoffsättigung während der ganzen Dauer der Operation überwacht werden.